Israelische Agenten im Amtsgericht Gera

Es gibt Sachen, die gibt es nicht. Vor Kurzem sollte ich Mittelloser beim Amtsgericht Gera erscheinen um in einer absurden, rechtswidrigen Zivilrechtssache auszusagen. Da ich eine Fahrkarte brauchte schrieb ich das Amtsgericht an. Zurück kam ein privat ausgedrucktes Schreiben ohne Briefkopf, des Inhalts, man sei dazu bereit meine Liebe zu einer bestimmten Frau zu verschweigen wenn ich fortan „die Richtige“ fickte.

Der geneigte Leser möge selber urteilen. Relevant ist die Stelle „Aufmerksam  machen,“, wobei man hier wohl schon länger gemerkt hat, dass Samen im Spiel ist und großer Abstand (nicht nur zwischen den Worten) zu halten sei.

Pikant erscheint die Wortpassage „machen“, was so viel bedeuten mag wie dass mein Mütterlein über den in die falsche Richtung abgesonderten Samen schweigt, wenn in Zukunft nur noch meine Mutter und die von ihr abgesteuerte überwuzelte Schönheit aktuell ist. Brr. Geheimdienste.

Da haben diese Israelis doch tatsächlich beim Amtsgericht Gera eine Agentin installiert, die mir den israelischen Geheimplan, wie er auf der Corelli-CD erscheint, einhämmern wollte. Ich glaube, ich spinne.

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s