Sebastian Kurz zwischen den Fronten

Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz hatte eine schwere Zeit in den letzten Monaten. Immer deutlicher wurden die Verbrechen der israelischen Seilschaften in Österreich, immer erschütternder die Beweise für Massenmord und Krieg im In- und Ausland.

Der Angriff auf Japan, hinterhältig vorgetragen von einer österreichischen Clique mit Verbindungen nach Israel und in die BRD, später nach China, hat im Fernen Osten furchtbaren Zorn erregt. Bereits zuvor hatten israelische Agentinnen aus Österreich zahllose Bürger des Kaiserreichs Japan in Salzburg auf perfide Weise getötet.

Nur der noblen Gesinnung unserer japanischen Freunde war es zu danken, dass bisher Gegenschläge vermieden werden konnten. Es hätte den Japanern zugestanden, die Republik Österreich anzugreifen; Millionen Tote, die von der Justiz einfach nicht zur Kenntnis genommen werden sind ein Kriegsgrund.

Auch in Spanien schüttelt man den Kopf. Finanziert wurden viele der österreichisch-israelischen Exzesse mit geraubtem spanischen Staatsgold. 2003 und bereits mehrfach zuvor starben zahllose Spanier bei Anschlägen der Clique.

Dass dieser Abschaum auch Millionen in Deutschland und Österreich auf dem Gewissen hat und Frankreich angreifen wollte wagt man gar nicht mehr hinzuschreiben. Es ist jetzt Zeit. Bevor ernsthaft der Verdacht entsteht, Kurz habe die Mörder gedeckt, aus welchen Motiven auch immer, muss er zurücktreten.

Das ist er den Toten, allen anderen Opfern, ihren Familien und Kameraden, aber auch seiner Heimat schuldig.

 

(Foto Kurz Bundesministerium für Europa, Integration und Äusseres, CC BY 2.0)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s