Der Anschlag von Madrid 2003

Im Jahr 2003 wurden in Spanien eine Reihe von Terroranschlägen durchgeführt, die nach wie vor als die Taten von Islamisten gelten. Nach offizieller Darstellung, die natürlich nicht den Erkenntnissen der spanischen Polizei entspricht, wurden Bombenanschläge auf Eisenbahnzüge in Vororten von Madrid verübt, die hunderte Tote und zahllose Verletzte gekostet haben.

Tatsächlich wurden mit diesen Explosionen aber die eigentlichen Taten nur abgedeckt. Die Vorortzüge, vor allem einer, waren zuvor von einer österreichischen Terroristin mit einer Flüssigkeit vergiftet worden; annähernd 200 Fahrgäste waren bereits tot, als israelische Spezialkommandos in aller Eile die Sprengladungen anbrachten um den wahren, noch entsetzlicheren Charakter des Anschlags zu vertuschen.

Zugunglück auf der Pinzgauer Schmalspurbahn

Offensichtlich hatten sogar die Israelis den genauen Anschlagsort zuvor nicht sicher gekannt. Dass sie in die Planungen involviert gewesen waren, die Zielsetzung der Anschläge vorgegeben und geteilt und die Waffen geliefert hatten, steht auf einem anderen Blatt.

Sinn des Anschlags war es, eine Warnung auszusprechen gegenüber jenen, die über die Proliferation von radioaktivem Material im Pinzgau Bescheid wussten. Man sollte auf keinen Fall bekannt geben, wie diese Proliferation, die ja auch über Eisenbahnzüge realisiert worden war, vor sich gegangen war. Hunderte Tote als Warnung, das lässt die Dimension der Verbrechen in Österreich und Bayern erkennen.

Dass man den Anschlag den Islamisten anhängte, entspricht den Interessen der Israelis im Nahen Osten.

Finanziert wurde der Anschlag über diverse Stipendien und akademische Zuwendungen des österreichischen Staates, die von Angehörigen gewisser Lehrerverbände organisiert worden waren. Das Gift wurde über München nach Spanien gebracht, von einem bekannten Terroristen der bundesdeutschen Antifa, unabhängig von der Haupttäterin, die als Legende für ihren nächtlichen Aufenthalt in dem noch leeren Eisenbahnzug dort eine Liebesnacht mit einem Unbekannten verbracht haben soll.

Nach vollendeter Vergiftung, die Giftflaschen waren über den Sitzen geleert worden, suchte die Täterin das Weite und hunderte Spanier, die zur Arbeit, zur Schule oder in die Ferien fahren wollten, verloren ihr Leben.

Das Anschlagsdatum 11. März deutet darauf hin, dass man den Verdacht hatte, dass gegenüber den Behörden über das Geld der Terroristinnen gesprochen hatte. Noch ein widerwärtiger Hintersinn verbirgt sich allerdings im Anschlagsdatum, der die Urheberschaft des Anschlags Überresten von Seilschaften der Staatssicherheit der DDR anhängen soll.

Auch dieser Anschlag wird noch näher aufzuarbeiten sein. Mir gegenüber hat man furchtbare Rache angedeutet, sollte ich eine solche Aufklärung durchführen. Das sollte uns aber nicht schrecken; die Zeiten sind vorbei, in denen man sich vor den Israelis und ihren widerwärtigen Verbündeten in die Hosen scheißen durfte.

(Foto ÖBB)

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