Das israelische Arschloch Tron aus Dresden

In Dresden, am Kamelienweg in Laubegast, dort, wo die ganz netten Leute hausen, dort lebt auch das israelische Hacker-Arschloch Tron, bürgerlich Boris Floricic. Dieser Mann ist offiziell 1998 verstorben, in Berlin Britz-Süd. Schon Mitte der 90er-Jahre kannte ich den Knaben, einen talentierten Hacker, der mir die Kommastellen am Konto verschob.

Kurz nach seinem Tod, der ein inszeniertes Verschwinden war, schlich ich an seinem Sterbeort in der Nähe der U-Bahnstation Britz-Süd vorbei und lachte.

Tron ist ein israelischer Agent. Er tut so als sei er tot und lebt offen in Dresden. Seine Mutter lebt mit ihm in derselben Wohnung; wer ihn sehen will, z.B. Journalisten, der geht zum Edeka in Laubegast an der Österreicher Straße und quatscht ihn auf eine Tafel Schokolade an.

Wer ihn privat erleben will geht weiter in die Salzburger Straße, zum Kärtner Weg, Friesacher Weg usw. Dort lungert er unter Tags rum, setzt sich in irgendwelche Mietwohnungen von Sozialhilfeempfängern, wofür er halt einen Schlüssel hat, und tobt sich bei Computerspielen aus.

Das Wohnhaus des Hackers Boris Floricic, genannt Tron, in Dresden-Laubegast

Gemeinsam mit seinem Freund Burkhard Schröder aus Berlin, Sonnenallee, hat der Kerl sich dazu entschlossen, mir das Leben zur Hölle zu machen. Schröder hat Angst, von mir als israelischer Agent geoutet zu werden. Tron dagegen hat 2017 mit mir ausgemacht, das Giftverteilersystem von QVC zu hacken und jetzt Angst, den Israelis zu wenig treu gewesen zu sein.

Die Zuseher von QVC werden sich an die Panik erinnern, die damals ausgebrochen ist. Der Sender war nicht beteiligt am Giftverteilen, hieß es. Laut Tron soll ich übrigens schwul und Israeli sein.

Wir quatschten im lauten Gespräch 2017 außerdem darüber, dass nach Ablauf eines Jahres jedermann zu Tron kommen und Hallo sagen könne. Den Schröder werden wir auch noch los Boris, er soll in die OP. Und wenn alle Stricke reißen, Tron, dann gehen wir auf ein Leberkässemmerl zur Metzgerei Starke (gegründet 1933), hinten beim Jens und starren auf unsere Handys.

Also: Wer den legendären Hacker Tron in Persona erleben will, der reise nach Dresden, fahre mit der Straßenbahn 44 nach Laubegast und frage nach einem kroatischen Schwulen, der seine Muddi spazieren führt und zusammen mit echten Nazis israelische Netzwerke zerstört. Der frage nach dem israelischen Arschloch Tron.

(Foto J. Blobelt, Lizenz)

Ein Gedanke zu “Das israelische Arschloch Tron aus Dresden

  1. Gefillte Elbfisch

    Lieber Schriftleiter, nur ein Hinweis, da ich die Stadt ein wenig kenne: Die Straßen im Spießerviertel Laubegast haben meist österreich-ungarische Namen, dazu gehört auch der Kärntner Weg. Ins Schtetl fährt die Straßenbahn 4, aber man wird dort nichts finden: Zions Magie ist verschwunden, es bleibt nur noch Jammer und Herzeleid.

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