Mein Freund Bernd Palenda vom Berliner Verfassungsschutz

Oft denke ich an früher, zum Beispiel an meine Erlebnisse mit dem Berliner Verfassungsschutz. Ein Agent namens Fleischmann schlich sich in den Schwimmkurs meines Sohnes, trug mir die Freundschaft an, schleuste mir fesche Damen vor die Nase, die ich vögeln hätte sollen und verfasste dann Berichte über meinen angeblich sexuell begründeten Ausländerhaß bzw. meine Frauenverachtung.

Der Berliner Verfassungsschützer Bernd Palenda

Oder an eine Begegnung mit dem Berliner Verfassungsschutzfunktionär Bernd Palenda, der mir im Gerichtssaal in der Hardenbergstrasse vor Zeugen ganz offen erklärte, Entsamungsanlagen für Schweine seien bereits erfunden, solche für Hunde stünden in Entwicklung und ich sei da der richtige Adressat.

Das sind Erinnerungen. Die beiden Racker haben in den darauffolgenden Jahren dann aus Angst dafür gesorgt, dass es mir schlecht ergeht. So ein grauslicher Nazi kann ja von jedem angepisst werden. Berlin.

Foto: Bernd Palenda, Lizenz

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