Der Mord an Michael Kühnen

Nachdem sich eine Reihe von Verdächtigen abgesetzt haben, ist es hoch an der Zeit, Details des Mordes an Michael Kühnen bekannt zu geben. Man darf nicht so einfach davonkommen. Die deutsche Polizei soll ihre Chance haben, dem Recht doch noch zum Durchbruch zu verhelfen.

Kühnen ist gegen Ende seines Lebens und die Jahre davor auch von zweifelhaften Personen umgeben gewesen. Eine dieser Personen, ein berüchtigter Spitzel der Linken, hat sich vor einiger Zeit durch seine Wichtigtuerei selbst verraten. Mitte der 80er-Jahre schlich sich dieser Mann in Kühnens Umfeld und fiel durch seine scheußlichen Provokationen, die er zu verdecken verstand, nur wenigen Kameraden auf.

Der Kerl wurde von einer Splittergruppe aus der DDR mit Geld und Nutten ausgestattet, schickte die Damen auf die Straße und nahm Kontakt zu den Israelis auf. Denen war es nicht entgangen, dass Kühnen seine politische Sache verdammt ernst meinte. Dass er auch menschliche Schwächen hatte sollte Kühnen zum Verhängnis werden.

Michael Kühnen mit jungen Kameraden

Zum Schein spielte die Splittergruppe ihm einen jungen Mann zu. Wie viele soldatische Menschen zeigte auch Kühnen Schwächen für hübsche junge Burschen. So gelang es, dem Möchtegern-Zuhälter eine Legende dafür zu verschaffen, dass er über seine DDR-Nutte und die Israelis Kühnen vergiften ließ.

Hinter vorgehaltener Hand wurde der „Strichjunge“, mit dem es gar nicht zu echten sexuellen Handlungen gekommen war, beschuldigt. Kühnen ging es langsam schlechter; misstrauisch wie er war isolierte er sich von seinen Kameraden und der Provokateur hatte leichtes Spiel, als „einziger Freund“.

Er redete Kühnen ein, an Aids erkrankt zu sein. Dem jungen Mann war es zuvor gelungen, Kühnen mit dem HI-Virus zu infizieren, der allein ihm aber natürlich nichts anhaben konnte. Ein Arzt verschrieb Medikamente, die von Israelis lanciert und über die DDR-Splittergruppe einem Apotheker vermittelt worden waren.

An den Medikamenten starb Kühnen.

Die Splittergruppe, im Verein mit dem Provokateur und seiner Nutte, verbreitete das Gerücht, Kühnen sei bloß aus Scham über seine angebliche Homosexualität abgetaucht und seine Kameraden sollten ihn in Ruhe lassen. Man verfügte über Kontakte zu den Medien. Noch 2016 erschienen Artikel, in denen Zwischenüberschriften standen wie

„Nie wieder ein Bezug zum Verfassungsschutz“.

Immer wieder hieß es, Kühnen sei abgetaucht, manchmal, verdiente Nationale hätten ihn selbst getötet. Tatsächlich war das ein politischer Mord, den man infam abdeckte. Es bestand die berechtigte Befürchtung, Kühnen könnte die Führung von Mitteldeutschland übernehmen.

Die Organisatorin des Mordes, ich habe ihr mit meinen Nachforschungen die Hölle bereitet, ist kürzlich mit Hilfe der Antifa abgetaucht. Ehefrauen von linksradikalen Journalisten und Desinformanten, die seit Jahren bei der Abdeckung von Terroranschlägen mit ihr zusammenarbeiteten, sind „gestorben“. Ein solches Verbrechen wird es in Deutschland nicht mehr geben, die Zeit der Wehrlosigkeit ist zu Ende.

(Decodierung und Recherche Julia Präauer, Foto AP)

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