Angriff auf die nordkoreanische Führungsschicht, 2

Nachdem das Bundesamt für Verfassungsschutz die von mir im letzten Artikel präsentierten Erkenntnisse über den israelischen Angriff auf die nordkoreanische Führungsschicht schon längst hatte (im Hintergrund ist leises Lachen zu hören) setze ich meinen Bericht über diesen Angriff als Epigone der Kölner Bonzen fort.

Die von mir im Jahre 2005 infiltrierte Berliner Fabrik produzierte Betablocker, mit denen auf dem Umweg über Südkorea wichtige nordkoreanische Funktionäre getötet worden sind.

Kim-Jong Un und Donald Trump beim Versuch einer Aussprache.

Die Informationen für diesen Angriff (Exportschleusen in Südkorea, Medikamentennamen usw.) stammten von einem israelischen Spion, der von mir nach einem Treffen im Jahr 2008 heftig bekämpft und schließlich moralisch zersetzt worden ist. Der Mann hatte in den 90er-Jahren Nordkorea besucht und gab sich verschiedentlich als „Rechtsextremist“ aus.

Jeder Depp hätte seine akademischen Abschlussarbeiten analysieren und ihn als Zionisten entlarven können. Stattdessen wurde er beim Bundesamt angestellt und mit meiner Zersetzung betraut. Ihm gehört sein Doppelmonitor genommen; so viel steht fest. Die Leute, die ihn gemeinsam mit mir angegriffen haben werden bis heute schikaniert.

Ich besuchte damals die Fabrik zusammen mit einer Blondine, die viel Geld dafür erhielt, mich zu zersetzen und die mir noch heute auf die Nerven geht. Dass sie mit dem Bundesamt zusammenarbeitet geht schon aus der Analyse bestimmter Fernsehsendungen hervor, die über Köln gesteuert werden.

Die Haupttäterin des Angriffs auf Nordkorea steht seit ihrer Kindheit in enger Verbindung zu jüdischen Kreisen bis hinein in den Kern jener Kräfte, die Deutschland mit radioaktivem Material zerstören wollen und im Rahmen verdeckter Operationen Unsinn machen (der Papa der Dame hat z.B. das Olympiamassaker 1972 finanziert).

Jene Tabletten-Sachbearbeiterin gab sich verschiedentlich als Agentin der CIA aus, was sie nicht war. Ich habe jahrelang neben dem Hauptquartier der CIA in Berlin gewohnt und kann keine Kontakte bestätigen. Auch andere Länder hatten die „Ehre“, zur Tarnung als ihr Arbeitgeber ausgegeben zu werden.

Ich traf die Täterin zuweilen auf dem Gelände einer ehemaligen US-Kaserne, direkt neben dem Festgelände des traditionellen Deutsch-amerikanischen Freundschaftsfestes, neben dem Rosinenbomber-Museum. So wird der Eindruck entstanden sein, die israelische Schlange gehörte der CIA an.

Ein tragischer und falscher Eindruck, der sich kaum vermeiden ließ und die nordkoreanischen Behörden zu Drohgebärden gegenüber den USA veranlassen musste. Ich selbst lag traditionell im Kleinkrieg mit der CIA, die meine Wohnung durchsuchte, meine Kinder abfilmte usw. Man wird das für Tarnung gehalten haben.

Teil 1

Fortsetzung folgt

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s