Der Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin

Im Dezember 2016 ist es zu einem Zwischenfall an der Gedächtniskirche in Berlin gekommen. Zahlreiche Besucher fielen tot um, noch bevor der legendäre LKW mit seinem angeblichen Fahrer Anis Amry die Chance hatte, den Ort des Geschehens zu erreichen.

Woran stirbt man, wenn man einen Weihnachtsmarkt besucht?

Richtig, am Glühwein, der zuvor von grausamen Herrschaften vergiftet worden ist, die mit Kopfgesprächen und heimlich abgelegten Würz-Fläschchen auf die Tat eingestimmt waren.

Es sollte uns nicht wundern, dass sich die Trauer damals in Grenzen hielt. Den wahren Grund für das Massaker und gar seinen wirklichen Ablauf öffentlich zu benennen war nicht möglich. Zu stark wäre die Schockwirkung für die breite Masse gewesen.

Hätte ich damals den Weihnachtsmarkt aufgesucht, ich wäre getötet worden. Zuvor hat man mich dorthin zu locken versucht, ein auffälliger Versuch, zumal ich solche Veranstaltungen grundsätzlich nicht aufsuche.

Welche israelische Spezialeinheit dann die Abdeckung samt wahnsinnigem Islamisten organisiert hat, weiß ich nicht. Dafür kenne ich die Täter und ihre Münchner Freunde.

Ich wünsche diesen Leuten eine schöne Vorweihnachtszeit und überhaupt Shalom.

Ein Gedanke zu “Der Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin

  1. Gebrannte Mandel

    Ich weiß nicht, ob heutige Glühweinpreise ein solches Vorgehen plausibel machen, aber eines zeigte das Krippenspiel dann doch: Die Selbstjudaisierung des deutschen Bürgertums ist schon so weit fortgeschritten, daß Zauberer aus dem Morgenlande eigentlich gar nicht mehr gebraucht werden; höchstens als ratgebende ältere Brüder im Glauben. Sogar Israelfähnchen können wir besser.

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