Hunderttausende Tote

Angesichts der Tatsache, dass in Japan zwischen 2008 und 2011 ein Massenmord begangen worden ist, der mehreren hunderttausend Menschen durch den verbrecherischen Einsatz von Radioaktivität das Leben gekostet hat, ist die Frage nach den Modalitäten einer solchen Kriegshandlung zu stellen.

Japan ist von Österreich aus angegriffen worden. Wesentliche Elemente des Angriffs wurden über die BRD und über China vorgetragen. Wie war es aber möglich, dass eine vergleichsweise kleine Clique österreichischer Verbrecher eine so verheerende internationale Wirkung entfalten konnte?

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Kreuz und Stern. Flagge von Fukushima, Rotwelsch zu deuten

Es ist davon auszugehen, dass der Entschluss zum Angriff von wenigen Personen im Land Salzburg bzw. von Personen, die enge Beziehungen zu dieser Region haben, ausgegangen ist.

Diese Personen entwickelten die Ansicht, japanische Kräfte wären im Begriff, die Finanzquellen der betreffenden Clique aufzuklären, und zwar zum Beispiel mit meiner Hilfe. Dagegen sollte ein möglichst brutales Zeichen gesetzt werden. Ein ganzes Volk sollte bestraft werden und „schweigen“.

Von der kleinen Gruppe wurden Mitteilungen samt Anweisungen an ihren Finanzveranzwortlichen in der Stadt Salzburg abgesetzt. Dieser hat enge Beziehungen zum internationalen Handel, vor allem mit China. Im Hintergrund stand das internationale Proliferationsnetz der Israelis für radioaktives Material.

Der Finanzverantwortliche entwarf zusammen mit den israelischen Streitkräften in München den Angriffsplan, der nach meinen Informationen aus den folgenden Punkten zusammengesetzt war:

– Ausrüstung eines Supertankers mit hunderttausenden Litern stark radioaktiver Flüssigkeit (Verklappung vor der japanischen Küste, Abfahrt etwa von Hamburg aus),

– Unterwanderung der chinesischen Industrie, insbesondere von einigen Bauhilfsstoff-Produzenten (Rostschutzmittel, Holzschutzmittel, das radioaktiv verseucht werden sollte),

– Unterwanderung von Kies- und Schotterwerken in China und Japan (Mischung der Produkte mit mikropartikelreichen radioaktiven Stoffen), sowie

– Unterwanderung einiger großer chinesischer Hersteller von Gleitmittel (radioaktive Verseuchung von Erotikbedarf),

– Auswerfen von radioaktivem Treibgut vor der japanischen Küste durch einzelne Fischer.

Im Grunde dürfte es genügt haben, ein gutes Dutzend Verantwortliche zu bestechen bzw. zu erpressen. Das Zusammenspiel zwischen der österreichischen Gang und den israelischen Strukturen funktionierte traditionell reibungslos.

Die „Atomkatastrophe“ von Fukushima, ein vergleichsweise harmloses Ereignis (japanische Atomkraftwerke sind sehr sicher), lieferte dann, ähnlich wie die von Tschernobyl, der Öffentlichkeit eine Legende für die sprunghaft gestiegenen Krebsraten und Raten an unerklärlichen Multiorganerkungen.

Entscheidend ist die Aggression aus Österreich: Dort wurde der Hass geschürt und der Entschluss gefasst. Der Aggressionsapparat ist vergleichsweise banal und einfach gewesen. Wie sich aber in ein paar Weiberköpfen und Hohlköpfen von Gigolos der Vernichtungedanke gegen das japanische Volk ausbilden konnte, das ist eine ideologische, wenn nicht anthropologische Frage.

(Mitarbeit anonyme Kräfte der deutschen Polizei)

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