Aufklären mit Hajo Funke, 2

Nachdem in der ersten Folge dieser Serie unsere Haltung gegenüber dem Doppelmonitor, dieser perversen Unterhaltungselektronik für Komplexler, herausgearbeitet worden ist, wird es heute um die gemeinsame Auseinandersetzung mit den widerwärtigen Methoden des Verfassungsschutzes gehen.

Auch heute heißt es daher wieder: Aufklären mit Hajo Funke.

Im Gespräch mit Funke konnte ich im Mai 2016 zeigen, dass der Verfassungsschutz über die Benutzung des Doppelmonitors z.B. E-Mails löscht oder so verändert, dass rotwelsche Konspiration über das Internet unmöglich wird.

Da muss man hinkommen, so Funke über meine Idealvorstellung von einer Gesellschaft, in der Überwachung als private Unterhaltung am Doppelmonitor überflüssig wird.

Der Verfassungsschutz, so wurde uns klar, ist heutzutage auch dazu in der Lage, die sexuelle Begierde von Extremisten (und hier brachte ich mich selbst ins Spiel) und ihren Freundinnen zu manipulieren. Etwa, darauf wies ich hin, dadurch, dass man den Extremisten heimlich beim Toilettengang filmt und den „Film“ dann der Angebeteten zuschickt.

Ohne Doppelmonitor ginge das alles nicht.

Ich selbst war zwischen 2008 und 2011 nicht im Besitz eines Doppelmonitors. Das, so mag Funke gemutmaßt haben, wird wohl im Zusammenhang mit meiner extremistischen Gesinnung gestanden haben, die sich in Einträgen für linksradikale Internetforen ausgedrückt habe.

Fortsetzung folgt

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