Ein Motiv des Oktoberfestattentats

Bei der Analyse der letzten Ausgabe der Zeitschrift „Kommando“ (Wehrsportgruppe Hoffmann) ist mir aufgefallen, dass auffällige Abbildungen weiblicher Mitglieder von Hoffmanns Gruppe vorkommen. Am Titelblatt erscheinen zwei Models mit Stahlhelmen.

Nach unserer Auffassung waren das keine Mitglieder der Wehrsportgruppe sondern Models. Aus den Analysen von Sigi wissen wir, dass beim Oktoberfestattentat vor allem junge Mädchen getötet worden sind. Man hat sie getötet, weil man sie für Spitzel in israelischen Milieus hielt, wie Gundolf Köhler.

Woher kam die falsche Information, dass ein besonders gefährlicher Spitzel, eine „lebende Überwachungskamera“ weiblich sei? Ich bin der Ansicht, dass die Täter des Attentats Hoffmanns Zeitschrift (Köhler wird ein Exemplar besorgt haben) analysiert und etwas herausgefunden haben: Die gefährliche Bedrohung ist weiblich, in eine (elektronische) Gruppe integriert und spioniert israelische Strukturen aus.

Wie die Aufmerksamkeit der Täter dann auf die Familie Platzer und die anderen Mädchen gelenkt worden ist, müssen wir erst herausfinden.

Iris Strubegger

(Foto links zwei Models der WSG, Rechte Hoffmann; links ein Dokument des Bundesinnenministers von 1980)

 

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