Aufklären mit Hajo Funke, 1

Der in Berlin ansässige gebürtige Brandenburger Hans-Jochen „Hajo“ Funke, ein alter Bekannter von mir und ein bewährter Aufklärer (NSU, Oktoberfest usw.) hat mir in den letzten Jahren eine ganze Reihe von Informationen gegeben, die uns dazu dienen können, die Schweinereien von Geheimdiensten (insbesondere des Verfassungsschutzes) besser zu verstehen.

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Im Zentrum unserer Gespräche bereits 2016 stand der so genannte Doppelmonitor, ein Überwachungsgerät, das nach Rade aus den USA stammen soll und Komplexlern dazu dient, z.B. Leute zu erpressen, ihnen privat zu schaden, ihr Sexualleben durch Diffamierung zu beeinträchtigen, ihnen beim Wichsen und Vögeln zuzuhören, dem Mayr seine Weiber gefährlich bedrohen zu lassen etc.

Ich war bereits damals der Ansicht, dass solche Überwachungsgeräte im Grunde einfache Unterhaltungselektronik seien. Funke gab zu bedenken, dass das nur die halbe Wahrheit sei. Der Doppelmonitor könne etwa der Polizei gute Dienste leisten bei der Aufklärung von Straftaten im Internet.

Beim Sex leise zu sein, so Funke, habe keinen Sinn, weil man am Doppelmonitor den Ton „so scharf aufdrehen“ könne, dass alles zu hören sei. Das Finanzamt, so seine Informationen, lasse sich über den Doppelmonitor kaum ausspionieren. Das seien merkwürdige Leute.

Ich als alter Gegner der Finanz konnte dem nicht widersprechen, hatte ich doch mein ganzes Leben lang noch keinen Doppelmonitor vor der Nase gehabt.

Fortsetzung folgt

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