Das Terrorprojekt „Res“

In der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg entstand auf israelischer Seite der Plan, dem Krieg gegen den deutschsprachigen Raum eine schaurige Legende zu geben, die in die Realität greifen sollte. Die Proliferation von radioaktiven Schmermetallen und Giften sollte auf der Ebene der Täter eine Schrecken erregende, wenn auch geheime Gestalt bekommen.

Unter Rückgriff auf die Überreste der keltischen Kultur in Österreich wurde die Idee einer weiblichen Täterfigur entwickelt, die das absolut Böse repräsentieren sollte. Man wusste, dass man damit die Dimension des biologisch wirksamen Schreckens (vor allem Krebs und Unfruchtbarkeit) um die Dimension der völkerpsychologisch vernichtenden unterschwelligen Einflussnahme erweitern konnte.

Resultat dieser Strategieentwicklung war „Res“, eine konkrete, lebende Frau. Sie sollte aus einer Familie von Mördern und Hexen stammen, bereits als Kind monströse Straftaten begehen, einem bestimmten Körpertypus entsprechen und später durch Mord, Terrorismus und Einschüchterung bei äußerlicher Harmlosigkeit tätig werden.

Ab etwa 1985 wurde „Res“ über die neue Technologie der Funksteuerung mit einer anderen, jüngeren Frau verbunden, deren Aktionsradius größer sein sollte. Die Infrastruktur dieser Verbindung wurde von den Israelis bereitgestellt, die Aktionen von Ra ausgeführt und in das strategische Schema der Orientalen eingepasst.

Dieses keltische Schreckgespenst hat als Medium für die furchtbarsten Terroranschläge gedient. Zu nennen sind die radioaktive Verseuchung weiter Landstriche in Süddeutschland und Österreich, zahllose Giftmorde, Sexualmorde und Einzelanschläge, Angriffe auf Polizei und Behörden, Terroranschläge in Spanien, der so genannte Weinskandal, auf Zuruf die österreichische Briefbombenserie sowie der Angriff auf Japan 2011.

(Bild links keltische Frauenfigur, aus dem Datensatz der so genannten Corelli-CD, rechts Abbildung einer israelischen Briefbombe aus Österreich, 1993)

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