Corelli und die Sprache der Mülltonnen

In den vorangegangenen Teilen dieser Serie zu Corellis Erkenntnissen über die Proliferation von radioaktivem israelischen Dreck durch die Antifa war von den Grundlagen einer symbolischen Erniedrigung des deutschen Volkes die Rede. Der Deutsche (Antifaschist) greift in den Müll und besorgt sich die Waffen gegen Rechte und Unliebsame.

Corelli hat diese unselige Praxis anhand graphischer Dokumente aus dem Internet („Corelli-CD“) genau analysiert und die gewonnenen Informationen dem natürlich untätigen Bundesamt für Verfassungsschutz zur Verfügung gestellt.

Die Detailanalyse der zahlreichen Graphiken der Corelli-CD wäre Aufgabe des Bundesamtes für Verfassungsschutz gewesen. Gemacht wurde nichts, und jetzt müssen wir hier unser Leben riskieren, weil die Analyse so gefährlich wie notwendig ist.

Oben sehen Sie ein Bild aus Corellis Sammlung. Es stammt formal aus dem Bereich rechtsradikaler Propaganda und stellt schematisch das Wegwerfen eines Anarchie-Emblems dar. Tatsächlich ist das aber eine Graphik, die von einem Linksradikalen erstellt worden ist, der über rechte Bildersprache mit seinen Genossen spricht.

Das funktioniert hier so, dass der potenzielle Betrachter ein Antifaschist ist (nicht umsonst horten Linke so genannte Nazischriften) und in gespielter Empörung den Kram studiert. Dabei liest er Rotwelsch und entdeckt, dass der gut bezahlte Täter (groß Eß „A“) als Schädling gegenüber dem politischen Gegner von der Polizei unverfolgt bleibt („Im K Ray S“).

Gegenüber der Polizei deshalb, weil der rote Pfeil (typisches Element des Aktenrotwelsch der deutschen Polizei) in den Müll zeigt. Weiter lässt sich erkennen, dass der „rote Pfeil“ als „r ot e pf ei l“ eine Morddrohung gegenüber demjenigen kommuniziert, der die Hintermänner der Finanzierung des antifaschistischen Terrors, die Juden sind, benennt.

Der Gestalter einer solchen Graphik muss ein ausgesprochen gerissener Geheimdienstmitarbeiter mit einer guten Ausbildung, hoher krimineller Energie, volksfeindlicher Gesinnung sowie ein Spezialist mit einem verdeckten Job sein. Kontakte zur Polizei sind auch notwendig, um eine so fundierte Anspielung auf das Aktenrotwelsch zustande zu bringen.

Derlei hinterhältige Machwerke hat Corelli gefunden, gesammelt, verurteilt und analysiert. Man sollte ihm ein Denkmal setzen.

(Dokumente Arbeitskreis NSU, Mitarbeit bei der Decodierung von Corellis Konvolut Julia Präauer)

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