Schichtwechsel beim Bundesamt

Heitere Geschichte des Alltags im Bundesgebiet: Heute früh um knapp vor vier Uhr fand der übliche Schichtwechsel bei meinen Überwachern vom Bundesamt für Verfassungsschutz statt. Unten krachte die Tür und der „Ausgeruhte“ schlich sich in das Überwachungsloch über mir.

Der Schriftleiter als Überwachungskamera an der Brust des Gegners

Da die Feministen im Amt die Überwachungsposten neuerdings gemischtgeschlechtlich besetzen, kommt es bei solchen Gelegenheiten gern zu Streitereien. Unausgegorene Beziehungskonflikte, Belästigungsverhältnisse usw. brechen angesichts von Müdigkeit und Kälte auf.

Da die Frau oben „stationär“ ist, muss der Kerl neben ihr arbeiten, die Bude ist klein. Ich zersetze ja grundsätzlich nach Kräften und lache z.B. halbe Nächte lang laut. Der Frust und die Schlaflosigkeit können da schon zu Rauswürfen für die Männer führen, die regelmäßig ausgetauscht werden müssen.

Wenn der Macker dann keinen Haustürschlüssel hat und z.B. um drei Uhr spontan rausgeworfen wird weil er frech ist, schläft er im Treppenhaus.

Zu meinen Erfahrungen mit dem Bundesamt ist noch nicht das letzte Wort gesprochen.

 

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