Ein stiller Terroranschlag mitten in Deutschland

Derzeit finden in unserem Land Anschläge statt, über die die Medien des Regimes nicht berichten, nicht nur aus politischen Gründen sondern auch – man muss es sagen – im Interesse der Aufrechterhaltung einer öffentlichen Ordnung.

Eine der ersten fotografischen Aufnahmen von Plutoniumoxyd (1941)

Diese terroristischen Gewalttaten werden mit Waffen verübt, die die üblichen Verdächtigen auf bekannten Wegen (zum Beispiel aus dem Müll) beziehen. Es ist ein offenes Geheimnis, dass diese Waffen aus Israel kommen.

Der Nationalist Corelli hat ihre Proliferation aufgeklärt.

Durch eigene Recherchen ist mir der Ablauf eines solchen Anschlags bekannt geworden. Diesen Ablauf und seine Hintergründe darzustellen ist nicht Volksverhetzung sondern die Pflicht jedes halbwegs anständigen Deutschen. Im Normalfall bedeutet das Kontaktaufnahme mit der Polizei.

Besagter Anschlag geschah in Hessen. Ein bekannter Aktivist der Antifa mit Lebensmittelpunkt in München fischte die Verpackung eines handelsüblichen USB-Sticks aus dem Müll. Sie enthielt etwa ein Gramm Plutoniumoxyd.

Der Kerl suchte ein paar Genossen in der Nähe von Frankfurt auf. Dort hatte man einen Flüchtling aufgehetzt, ihm erklärt, dass die bösen Nazis seinen Tod planen und ihm vorher Handy und Fahrrad wegnehmen wollen.

Ich konnte später kurz mit dem Burschen sprechen. Er war im landläufigen Sinn dem Schwachsinn nahe. Zuhause hatte man ihn weggeekelt, wegen Nichtigkeiten verprügelt.

Die Antifaschisten drückten dem heillosen Neger das Plutonium in die Hand und schickten ihn zum Wohnhaus einer Ausländerfamilie. Dort sollte er die Packung aufreißen und am Hof deponieren, wo die Kinder im Dreck spielen.

Es sollte nachher so aussehen, als hätten die „Nazis“ Ausländer krank gemacht. In diesem Sinn war auch eine Legende gestrickt worden. Die Antifa hatte den Ausländern weis gemacht, sie hätten einen bekannten Rechtsextremisten beleidigt.

Gott sei Dank kam an diesem Tag in der Nacht ein heftiger Regenguss. Ob die Kinder später an Krebs sterben werden, ist nicht bekannt.

 

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