Wie man eine Frau zersetzt, Sigi

Nachdem der Upload eines schönen Avatars für meine liebe Julia angeblich nicht klappt muss ich hier selber schreiben und ein paar Gedanken loswerden, die meine Zärtliche auf dem Blog unterbringen will.

Zunächst gebe ich offen zu, dass Julia eine Entschuldigung fordert.

Ich war jahrelang mit ihr liiert ohne dass es einer wissen sollte, weil ich „verheiratet“ war. Wir trafen uns heimlich, nicht dort wo sich Fuchs und Henn Gute Nacht sagen sondern dort, wo uns nicht einmal die Observanten des VS und der in der Clayallee ansässigen Polizei beobachten konnten.

Julia fuhr schwarz, wir trafen uns im Büro, in sinnlosen Hotels, im Schlafwagen, weiß der Teufel. Oft fuhr ich in der Früh mit dem Auto „nach Hause“, um die Kinder zur Schule zu bringen und nahm einen Kaffee und ein Weckerl von der Tankstelle mit zu Julia ins Büro. Wo ich „aus beruflichen Gründen“ übernachtet hatte.

Ich tat ab 2007 so als sei ich ein harmloser Familienvater. In Wirklichkeit trieb ich kritische Publizistik, kommunizierte mit jungen Menschen und führte eine Beziehung mit meiner Traumfrau, nämlich Julia.

Julia ist für mich seit Jahrzehnten, muss man sagen, eine Art Ehefrau. Ich habe sie nicht immer gut behandelt. Ich liebe sie. Attacken irgend welcher Tussen wehrt Julia stets mit dem Hinweis auf meinen fehlenden Charakter und mit Streicheleinheiten ab.

In Wien gibt es Leute, die die Qualität unserer Beziehung, die jahrelang geheim war, in Frage stellen. Dazu gehören auch Personen, die es nicht gut mit Julia meinen. Es soll Menschen geben, die sie verspotten, weil wir eine Beziehung zu viert führen, die nicht nur erotisch grundiert ist.

Julia und Iris (a und b) haben sich sehr gern. Ich würde einen solchen Blogartikel nicht schreiben, die Damen wollen es so. Sie haben mich dazu gezwungen, weil „zwischendurch auch mal die Wahrheit gesagt werden muss“.

VS Provinz-Berlin, rück die Observationsfotos von mir und Julia gegenüber der Stapo raus, damit die dort weiterermitteln. Ich kann mich sonst nicht mehr halten, werde nicht mehr geliebt. Vom Spielplatz (Julia saß öfter auf der Schaukel) muss es doch brauchbare Aufnahmen geben.

 

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