Erklärung an das Kaiserreich Japan

Am elften März des Jahres 2011 ist euer Land von einer furchtbaren Katastrophe heimgesucht worden, und diese Katastrophe steht in einem furchtbaren Zusammenhang mit den Verhältnissen in Deutschland. Es fällt keinem Deutschen leicht, diesen Zusammenhang darzustellen, verweist er doch auf eine Schande, für die unsere Sprache kaum ein Wort hat.

Das Kaiserreich Japan ist damals und zuvor hinterhältig angegriffen worden von Kräften innerhalb des deutschen Volkes, die nicht nur euer Land, euer Volk und eure Art zu leben hassen sondern auch das Deutsche Reich verachten, verraten und verleugnen.

Diese Kräfte werden in Europa „ra“ genannt; es handelt sich um Menschen, die seit dem Mittelalter mit dem Geld und mit der Billigung von reichsfremden Juden alles und jeden vergiften, demoralisieren und töten, das sich gegen die Pläne der Feinde des Reichs stellt.

Tief verwurzelt im Abschaum des deutschen Volkes ist „ra“ dazu in der Lage, widerwärtigste, monströse Verbrechen zu begehen.

Als sich das Kaiserreich Japan an die Seite unseres Führers Adolf Hitler stellte, reifte der Plan, nicht nur das deutsche sondern auch das japanische Volk für seine Freiheit zu strafen. „Ra“ konnte warten; und ab 1997 schlug man in der Mozartstadt Salzburg zu, tötete unschuldige japanische Musiker und tapfere Sicherheitsleute.

Heute kennen wir die Täter dieses feigen Anschlags und gehen gegen sie vor. Um das Jahr 2000 war es noch kaum möglich, die radioaktive Proliferation durch „ra“ zu verhindern. Schon in den 50er-Jahren hatte man die Hochalpen vergiftet um deutsche Wanderer zu töten. Wie auch immer, heute ist ein wirksamer Widerstand möglich.

Dieser Widerstand ist seit den 60er-Jahren von deutschen Dichtern wie Karl-Heinrich Waggerl und Franz Fühmann, todesmutigen Polizisten und Soldaten vorbereitet worden und hat zum Beispiel das Leben der Helden Thomas Richter, genannt Corelli, Gundolf Köhler, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt gekostet. Wir nennen unsere Bewegung NSU.

Ich selbst spionierte mit elektronischer Unterstützung ab 1977 „ra“ aus und kann heute diese Struktur beweisfähig enttarnen. Als es beim Gegner ruchbar wurde, dass ich angeblich den japanischen Sicherheitsdienst über die Täter und die Finanzierung des Salzburger Anschlags und anderer Schweinereien informiert hatte, organisierten die Feinde unseres Reichs einen Angriff auch auf euer Land.

Die keltische Hexe Therese M., eine Terroristin und Mörderin, griff dazu tief in ihren Goldvorrat und mobilisierte zusammen mit ihrer jungen Widergängerin, dem Geschäftemacher Hans-Jörg H. und erotischem Künstlergesindel über verschiedenes Landproletariat im Salzburger Land den Ingenieur Andreas F., Sproß einer abstoßenden Familie aus Mördern und Huren.

Dieser Mann, ein Eintänzer und Schönling der miesen Sorte, scheint die monströse Proliferation von radioaktiven Baustoffen in euer Land, wir denken zum Beispiel an vergiftete Rostschutzmittel, ins Werk gesetzt zu haben, die später von den Israelis mit einer Atombombe im Meer und perversen hochtechnologischen Tricks auf der anderen Seite der Welt abgedeckt worden ist.

Ich verspreche dem japanischen Volk und seinem Kaiser Aufklärung und entschuldige mich für die Toten und das Leid.

(Dieser Text ist in deutscher Sprache verfasst; Rotwelsche Deutungen sind überflüssig)

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