Weswegen man in der BRD „erpresst“ wird

Ich habe gestern erfahren, dass ich einen Politiker erpresse; das Geld soll an jemanden geflossen sein, den ich kenne, während ich fast verhungert bin. Zusätzlich muss im Rahmen der fantastischen Literatur erwähnt werden, dass in Bayern mehrere Autos auf meinen Namen angemeldet wurden und Gold transportieren. Auch dafür soll ich angeblich Geld erhalten.

Meine Doktorarbeit habe ich nach Angaben von Erpressern, die Kohle erhalten, nicht selbst geschrieben; als gewerbsmäßiger Betrüger war ich jahrelang unterwegs und bin jetzt gezwungen, Geld zu zahlen.

Als Alkoholiker bin ich auch erpressbar.

Man erpresst mich zusätzlich als Zuträger des islamischen Staats. Wahrscheinlich liefere ich die Waffen

Die Süddeutsche Zeitung zahlte mir angeblich 150 000 Euro. Deshalb kann mich das Sozialamt Gera erpressen. In Österreich sagte meine Ex-Freundin wegen ungeschütztem Analverkehr und Drogenhandel gegen mich aus, das Bundesamt für Verfassungsschutz glaubte es und dachte, mich erpressen zu sollen.

Eine fesche afrikanische Jüdin aus Dresden, die mich nachweislich in einem Krankenhaus töten wollte, schien mich aus politischen Gründen erpressen zu wollen, fand aber keinen Erpressungsgrund und beutete mich daher sexuell nicht aus. Dasselbe kann ich von einer lockigen Polizistin aus Dresden behaupten, die mich sexuell zu erpressen versuchte, ohne dann von mir gevögelt worden zu sein.

Ich werde angeblich erpresst, weil ich zwei Freundinnen habe. Andere „erpressen“ mich, weil ich diese Damen angeblich nicht kenne.

Sozialhilfeempfänger beäugte ich dereinst überheblich und wertete sie ab. In Wirklichkeit mochte ich benachteiligte Menschen schon immer und liebe sogar eine Frau, die sich beruflich mit solchen Leuten beschäftigt.

Das musste dazu führen, dass eine Wiener Ministerialbeamtin in Dresden vorstellig wurde und mir in Anwesenheit von ein paar Zeugen und während einer räuberischen Erpressung zornig und ein wenig geil ins Gesicht zischte: „Bei diesem Mieter wollen wir auch noch ein Wörtchen mitreden“.

Wahrscheinlich dachte die fette SPÖ-lerin, ich sei als Nazi erpressbar. Ich schlage aber zurück und liefere nach Bedarf eine Namensangabe und Personenbeschreibung, auf dass die Polizei diese Tusse nicht erpresst sondern wegen Komplizenschaft bei Folter und räuberischer Erpressung vernimmt.

Die Soziwuchtel dürfte mitbekommen haben, dass sich dort eine Dame für mich interessierte und an der Zersetzung dieses wunderschönen Mädchens mitgewirkt haben. Dafür, dass ich die Betroffene getröstet und im Beisein einer anderen Frau mit ihr verkehrt habe, was niemanden etwas angeht, werde ich wahrscheinlich erpresst.

Für politische Morde, die ich nicht begangen habe, werde ich erpresst, während die Täter lustig frei gehen.

Mit der BRD als politischem Gebilde genauso wie mit dem österreichischen Dreckstaat will ich nichts mehr zu tun haben. Man verweigert mir in der BRD ja sogar den Pass, obwohl ich Staatsbürger bin, nicht ohne mich in behördlichen Dokumenten als „Bürger“ der BRD zu bezeichnen.

Wundern muss man sich nicht, wenn es kracht.

 

2 Gedanken zu “Weswegen man in der BRD „erpresst“ wird

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