Was Corelli wirklich gemacht hat

Der im Frühjahr 2014 von Spezialkräften ermordete Thomas Richter, genannt Corelli, gilt in der Öffentlichkeit als ein typisches Beispiel für einen „rechtsextremen V-Mann“ des Bundesamts für Verfassungsschutz. Tatsächlich war Corelli für das Bundesamt tätig, und ein Nazi war er auch.

Daneben hat er aber auch Sachen gemacht, die nicht nur lebensgefährlich waren sondern uns heute zum Beispiel die dringend notwendige Aufklärung der Proliferation gefährlicher Gifte und radioaktiven Materials ermöglichen.

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Ich werde auf diesem Blog zeigen, wie Corelli (zum Beispiel über die legendäre CD, die er dem BfV übergeben hat) die tatrelevanten Zusammenhänge, Hintergründe, Tatabläufe und Täter der terroristischen Bedrohung durch israelischen Dreck aufgeklärt hat. Dass es ihm nicht gelungen ist, das BfV zum Handeln zu bewegen hat seine Mörder am Ende nicht gestört.

Corelli war häufig auf linksradikalen Demonstrationen unterwegs und fotografierte den politischen Gegner. Seine Fotos hat Corelli als routinierter V-Mann so gemacht, dass sie in ihrer Gestaltung zum Beispiel auf die Taten von fotografierten Personen verweisen. Dass solche Einsätze unmittelbar lebensgefährlich sind, leuchtet schon deshalb ein, weil die Antifa die wichtigste Drehscheibe für die Proliferation ist.

Zusätzlich hat sich Corelli als „Linker“ ausgegeben um an Informationen zu kommen. Zeitweise hat er so getan, als habe er von den Rechten die Nase voll, sich mit Leuten der Antifa getroffen und bei solchen Gelegenheiten die dortige Routine des „Containerns“ aufgeklärt. Ich habe bereits darauf hingewiesen, dass diese subkulturelle Besonderheit der Antifa bloß Tarnung ist für die Durchführung der israelischen Proliferation.

Ich selbst habe mit Corelli zeitweise Kontakt gehabt um seine Informationen über die Antifa mit meiner Kenntnis der verantwortlichen Milieus abzugleichen. Mir ist es danach gelungen, als fantasierender Kaspar zu gelten, ihm nicht.

Auch in der Schwulenszene ist er unterwegs gewesen um Informationen zu beschaffen, was ihm bis heute den Ruf einträgt, schwul gewesen zu sein. Mit seiner Arbeit, konzentriert in der so genannten Corelli-CD, hat er die Aufklärungsarbeit auf diesem Blog vorbereitet. Ehre seinem Andenken.

Fortsetzung 1

Fortsetzung 2

(Mitarbeit und Recherche Iris Koznita, Foto xlibber, Lizenz)

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