Proliferation von radioaktivem Dreck aus Israel

Eine wesentliche Frage der Aufklärung des israelischen Terrors in Deutschland ist die Frage nach der Herkunft und den konkreten Wegen der Proliferation der benutzten Waffen. Dass es sich bei diesen Waffen um radioaktiven, giftigen Dreck handelt, der in die Verpackungen von alltäglichen Konsumgütern gesteckt wird, haben wir bereits aufgearbeitet und an genau umrissenen Straftaten gezeigt.

Zusammen mit meiner Mitarbeiterin Iris Koznita ist es mir gelungen, die Wege der Proliferation technisch und soziologisch herauszuarbeiten.

Wir stützen uns dabei nicht nur auf eigene Beobachtungen (wie bei mir) und Informationen aus bestimmten Milieus (wie bei Frau Koznita) sondern auch auf die Berichte von Leuten, die direkt dem Gegner gegenübergetreten sind (zum Beispiel des ermordeten Rechtsextremisten Richter, auch Corelli genannt, zu dessen Dokumentationen morgen ein Bericht erscheint).

Im Zentrum der Proliferation der israelischen Waffen steht buchstäblich die Mülltonne. Wie ein roter Faden lässt sich das seit Beginn der 80er-Jahre beobachten: Die Israelis lassen, zum Beispiel durch ihre deutschen Hilfskräfte, gern aber auch selbst, den Dreck in bestimmten, als toten Briefkästen der Proliferation zu verstehende, deponieren.

Das hat einerseits den Sinn, die Deutschen symbolisch zu demütigen (ihre Verräter kramen im von den Juden entsorgten Dreck), andererseits handelt es sich dabei auch um Tarnung. In manchen Milieus, zum Beispiel bei der alternativ angehauchten Antifa, wird sogar eine Ideologie daraus, das „Containern“.

Man besorgt also die Waffen aus dem Müll. Auch in Containern von Supermärkten, die oftmals nicht umsonst versperrt sind und aufgebrochen werden müssen, findet sich giftiger Dreck. Dazu ist allerdings zu sagen, dass die Mitarbeiter solcher Supermärkte ja ihre Kunden vielfach schützen durch die Aussonderung von möglicherweise durch Kunden manipuliertes Material.

„Schwere“ Fälle der Proliferation werden von Spezialisten erledigt, die sich selbst in Gefahr bringen und z.B. dann erotische Kontakte dazu nutzen, Frauen zum Irrsinn eines Anschlags zu überreden.

Es auszusprechen, dass die deutsche Antifa in Teilen auf eine so miese und volksverräterische Weise mit den Israelis kooperiert, schmerzt. Man macht das, wie wir aus den Dokumenten des ermordeten Corelli rekonstruieren können, auch um Waffen gegen den politischen Feind einzuheimsen. Farbbeutel der Antifa können mit Milzbrand verseucht sein, und Drohungen eines „antifaschistischen“ Angriffs dieser Art habe ich auch schon öfter erhalten.

(Recherche Iris Koznita)

Fortsetzung folgt.

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