Die Wahrheit über das Oktoberfestattentat

Der Massenmord auf dem Oktoberfest-Gelände vom 26.9. 1980 war ein komplexes Verbrechen, das sowohl politische als auch geheimdienstinterne Hintergründe aufweist. Wenig bekannt ist, dass es sich dabei vor allem um die gezielte Abschlachtung von Kindern handelte. Die Auswahl der Opfer zeigt denn auch den Kern der Motive des Verbrechens.

Am Abend des Anschlags wurden Kinder und Jugendliche, teilweise zusammen mit ihren Eltern, an eine Mülltonne am Ausgang der Wiesn gelockt; wie das genau  bewerkstelligt worden ist, muss noch dargestellt werden. Die Kinder und Jugendlichen sollten sterben, weil die Täter sie im Verdacht hatten, als Zeugen für die Enttarnung hochkrimineller Milieus in Betracht zu kommen.

Es hat mich Jahre meines Lebens und den kompletten Verlust meiner bürgerlichen Lebensmöglichkeiten gekostet, herauszufinden, dass diese Kinder nicht nur unschuldige Opfer sondern auch im Hinblick auf ihre Rolle als mögliche Zeugen außen vor waren. Die Abschlachtung dieser Kinder geht auf eine zwiespältige Intrige zurück.

Tatsächlich war es so, dass die Täter – es handelte sich um das israelische Milieu in München, das bis heute Gifte verteilt und Morde finanziert – eine Information bekommen hatte über ein Kind, das mit elektronischer Unterstützung die Umtriebe der Israelis und vor allem ihrer „deutschen“ Büttel Ausspähen und eines Tages zu Fall bringen sollte.

Um das Kind, das ich war, zu schützen, wurde die Falschinformation lanciert, der kleine elektronische Spion sei ein Mädchen und wohne in München, und um einen Vorwand für die Abschlachtung zu haben behaupteten die Täter später, die ermordeten Kinder hätten mit ihren Eltern über Geheimprojekte gesprochen, seien zu blöd für Geheimhaltung gewesen.

Es ist kein schönes Gefühl nur noch zu leben, weil 1980 auf gut Glück fremde Kinder anstatt mir getötet worden sind. Immerhin können wir das Attentat jetzt rasch aufklären. Die Eltern und Freunde dieser Kinder und alle Verletzten tun mir leid. Ich kann das im Nachhinein nicht mehr ändern, und 1980 war ich fünf Jahre alt.

(Bilder von vier der Opfer „Bunte“, Burda Verlag)

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