Strategische Grundlagen des israelischen Terrors

In Zeiten des Gender-Wahns geraten die realen Unterschiede zwischen Mann und Frau ein wenig in Vergessenheit, genauso wie in Zeiten des Antirassismus die faktischen Unterschiede zwischen den Völkern bei der kriegerischen Gewaltanwendung kaum noch wahrgenommen oder offen eingestanden werden.

Die Eindruck, dass der Staat Israel über eine funktionsfähige Armee zu verfügen scheint, darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass das jüdische Volk gegenüber den weißen Völkern militärisch hoffnungslos unterlegen ist. Und Frauen, die Sprengsätze in gefährlicher Umgebung zünden, Maschinenpistolen auf überlegene Gegner richten oder im Kampf Handgranaten werfen sind nach wie vor selten.

Eine militärische Drohung Israels gegen seine europäischen Feinde, insbesondere die deutschen Nationalen, gibt es nicht. Ich selbst bin einem „Kommando“ israelischer Kräfte vor einiger Zeit im Wald begegnet. Die Kampfgruppe bestand aus einer mittelgroßen, sportlichen Frau mit falschen Zähnen und einem sympathischen Offizier im Nachbardorf; der Einsatzleiter war 70 und gab bei meinem Auftauchen Fersengeld.

Der Kampf der Israelis, ihre Drohungen gegen Deutschland, werden über Gifte und radioaktive Substanzen geführt, die man in die Natur, in Siedlungen und in der Infrastruktur ausbringt. Dazu werden weibliche Kräfte benutzt, die äußerlich unauffällig sind, oder man spannt ahnungslose, verhetzte Ausländer ein, die uns Nationale für Monster halten.

Sicher, 300 Gramm Plutoniumoxyd, verteilt auf einem Acker, im Wald, auf exponierten Plätzen im Gebirge, die Grundwasser beeinflussen, eine Vergiftung des Bundestags oder dgl. wären furchtbar. Nur, wie ist das technisch möglich?

Wie jede zuverlässige Waffe sind auch die israelischen Terrorwaffen einfach. Mischungen aus radioaktiven und hoch giftigen Schwermetallen werden z.B. in handelsübliche Tuben (ja, das Blech ist innen mit aufgedampftem Blei versehen) abgefüllt. Der Dreck aus den israelischen Kernkraftwerken wird zu diesem Zweck zu einer gelartigen Substanz verarbeitet, die dann an den genannten Plätzen landen kann.

Unauffällig muss es sein, und die ausführenden Täterinnen müssen dumm oder erpressbar genug sein, um sich irgend einen antideutschen Käse einzureden, der sie – zusätzlich zu eigenen, etwa antipolizeilichen Motiven – für die Taten motiviert.

Der Terroranschlag von Salzburg 2004 mit dutzenden toten Polizisten ist ein Schulbeispiel für den israelischen Terror in Deutschland. In den kommenden Wochen und Monaten werden wir eine ganze Reihe weiterer solcher Anschläge beweisfähig aufarbeiten, mit Zeugenberichten, Einblicken in die Proliferation, statistischen, medizinischen und strategischen Betrachtungen.

(Foto Tube: Luigi Chiesa, Lizenz, bearbeitet. Foto Plutoniumoxyd: Regierung der VSA. Mitarbeit Mag. Iris Koznita)

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