Oktoberfestattentat: Die Adresse des Tätermilieus

In de letzten Monaten habe ich hier eine Analyse jenes Milieus durchgeführt, das im Rahmen des Oktoberfestattentats die Abschlachtung von Kindern, Frauen und unbeteiligten Männern, aber auch die Ermordung von Gundolf Köhler durchgeführt hat. Dieses Milieu steht jetzt, Ermittlungsfaulheit des BLKA hin oder her, vor der Enttarnung.

Soziologisch lässt sich dieses Milieu als maskenhaft beschreiben. Der Kern des Milieus besteht aus traditionell orientierten jüdischen Familien, die unauffällig in München ansässig sind. Diese Leute halten sich im Hintergrund.

Um diese Familien herum ist ein „aufgeweichtes“ jüdisch-israelisches Milieu angesiedelt, das aus Offizieren der israelischen Selbstverteidigungsstreitkräfte, die mit „deutschen“ Frauen verheiratet sind, zusammengesetzt ist. Beispiele für dieses Milieu sind z.B. der Organisator des Oktoberfestattentats, Shlomo Lewin, sowie der ausführende Täter, ein Israeli mit „deutscher“ Gattin.

Nach außen tarnt sich das Tätermilieu mit Marionetten aus der Münchner Schickeria, die vom Geld der Juden leben und so zu sagen den Society-Arm der militanten Juden bilden. Diese Leute sind auch in München ansässig, sitzen in Vorortvillen und flotten Reihenhäusern und stellen die Kontakte zu Politikern, Killer-Schicksen und nützlichen Idioten her.

man wearing sunglasses reading book on body of water
Israeli faulenzt im Toten Meer (Bildrechte Pexels.com)

Da das BLKA zu feige ist, um wenigstens diese äußere Maske des Tätermilieus anzugreifen und jene zu benennen, die Köhler persönlich ins Unglück gestürzt haben, werde ich das heute tun.

Köhler hat vor seiner Ermordung im Auftrag des Hochschulbundes Tübinger Studenten diese Maske des bayerischen Judentums ausgespäht. Die Adressen seiner Kontaktleute hat er auf Zettel notiert und im Auto seines Vaters deponiert. Wir kennen diese Adressen. Bei der Übergabe der Bombe ist Köhler, der im Glauben war, etwas Unbedeutendes entgegen zu nehmen, beobachtet worden.

Diejenige Familie, die Köhler die Bombe in die Hand gedrückt haben und ihn gesellschaftlich „gehoben“ haben dürfte wohnt in Grünwald Geiselgasteig, Nördliche Münchnerstraße x in München. Die besagte Adresse (Hausnummer kennt das BLKA, Leute wohnen immer noch dort, ich habe mit ihnen telefoniert, sie sind erschrocken) ist dadurch charakterisiert, dass es dort zwei Straßen gleichen Namens gibt, auf dass fleißig abgestritten werden kann.

Mögen die Spiele beginnen.

(Foto: Toa Heftiba Şinca, Nachweis der Adressaufzeichnung Köhlers: BKA -E0 22-3 – TGB.-NR. 230/80, 29.9.1980. Das BLKA wird diese Adresseintragung „nicht haben“, weil sie vom BKA stammt, das das Auto Köhlers gar nicht untersucht sondern bloß die Erhebnisse des BLKA abgeschrieben hat).

3 Gedanken zu “Oktoberfestattentat: Die Adresse des Tätermilieus

  1. Karin B.

    Du bist wirklich fleißig, Sigi, all das nachzuforschen und sehr mutig, es öffentlich zu machen. Du musst aber auf Dich aufpassen.
    Zu den Zetteln im Auto habe ich trotzdem eine Frage: Hat die Adressen wirklich Köhler selbst aufgeschrieben? Wurden die Zettel graphologisch untersucht und die Schrift als Köhlers Schrift erkannt? Sind die Adressen nicht einfach Bekannte von Köhlers Eltern, die meines Wissens normale Bekannte in München hatten? Wurden Köhlers Eltern nicht nach den Adressen auf den Zetteln gefragt?

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