Mietpreissenkung Schwesternpaar

Vor vielen Jahren hieß es in einer Schreibstube der perversen deutschen Linken nachdenken über ein Experiment. Es war entschieden worden, zwei kleine Mädchen, noch Säuglinge, ihren Müttern wegzunehmen und in ein Milieu zu verbringen, das das schlimmste und das ekelhafteste war auf der Welt.

Mechanismen der „Sozialisation“ sollten untersucht, eine „Vergleichsstudie“ angestellt werden: Das eine Kind war die Tochter einer Asozialen die sich prostituierte, trank, stahl und Männer betrog. Das andere stammte von einer noblen Frau, untadelig, lakonisch, gebildet und sehr schön.

Die Linken wollten in einem Langzeitexperiment herausfinden, ob sich die Mädchen – aufgezogen als Geschwister – ähnlich oder unterschiedlich „entwickeln“ würden. Heuchler wie sie waren spannten die grausamen Experimentatoren die CIA für ihre „Studie“ als Geldgeber ein.

Zu erwartende tragische Folgen, das steinerne Unglück der Kinder, die Oberaufsicht der Juden über ihr Schicksal war den Soziologen egal.

Die beiden Mädchen wuchsen äußerlich unauffällig auf. Und was Wunder: Die Tochter der Prostituierten beging schon im halbwüchsigen Alter schaurige Verbrechen, sie log und stahl, dass Gott erbarm. Die andere dagegen blieb eher blaß in ihrer Laufbahn, aß wenig, suchte sich einen Beruf und war viel allein.

Ein Mensch, durch dessen Augen man sehen konnte wie durch eine Überwachungskamera kannte die beiden von klein auf. Schon bald hasste er die Linken im Geheimen; das düstere Unglück des Experiments, von dem keiner wissen durfte, stieg ihm zu Kopf wie eine Krankheit. Sein Herz war bald aus Stein.

Viele Jahre später hielt der Lastkraftwagen, von dem aus dieser Mensch gesteuert wurde, in einer kleinen Stadt. Der Mensch, durch dessen Augen man sehen konnte, und der seine Steuermänner nicht sprechen durfte, traf zufällig auf die beiden Mütter der unglücklichen Mädchen, die, weit weg von zu Haus, beim besten Willen nicht mehr zurückgeholt werden konnten aus dem perversen Experiment.

Da zündete sich der Mensch vor Trauer eine Zigarette an und sein Steuermann tat das gleiche, in einigen Kilometern Entfernung.

 

Fotos: Bundesarchiv, bearbeitet. Lest auch andere Texte aus der Reihe „Mietpreissenkung“.

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