Folter durch das Bundesamt für Verfassungsschutz

Man macht es nicht gern, aber wenn es sein muss veröffentlicht man doch Foltermethoden eines sich demokratisch nennenden Staatsgebildes wie die BRD eines ist. Sie haben richtig gelesen: Foltermethoden, Folter, jene Routine, mit der man Menschen so weit entwürdigt, körperlichen und seelischen Schmerzen aussetzt, isoliert und verängstigt, dass man mit ihnen machen kann was man will.

Ich habe Folter, und zwar richtige Folter, durch das Bundesamt für Verfassungsschutz der BRD erlebt. Damit man mir das glaubt, werde ich die Folterwerkzeuge, die Mentalität und den Sozialcharakter der Täter, die Umstände und die Folgen der Folter konkret benennen. Dass ich selbst diese Folter anders vertragen habe als das bei 99 Prozent der Normalbevölkerung der Fall wäre steht auf einem anderen Blatt.

Jeder kann für sich selbst entscheiden was solche Foltermethoden, deren Existenz ich beweisen kann, bei ihm anrichten würden.

Das wichtigste Folterinstrument des BfV ist die direkte und unverblümte, regelmäßig wiederholte Morddrohung. Nachdem man ein Opfer durch beginnende Zerstörung seiner wirtschaftlichen Existenz, menschliche Irritation (etwa über Spitzel) oder auf anderem Weg in einen Kommunikationszusammenhang gebracht hat, wird offen mit Mord gedroht. Der Agent des BfV sagt zu einem, nur ganz schwach verklausuliert (Posten von Totenköpfen, Verweis auf „Menschenabwürfe“ aus Hubschraubern usw.), dass man verreckt, wenn man nicht spurt.

Poststempel einer Gefangenenorganisation
Poststempel einer französischen Gefangenenorganisation für den internationalen Versand, 1984

Danach kommen Arbeitsverbot und Isolation. Das BfV telefoniert z.B. oder spricht vor bei Geschäftspartnern, Arbeitgebern, Ehefrauen, Verwandten, Nachbarn usw. mit dem Ziel der Zerstörung einer Existenz. Widerstand wird mit dem zünftigen Instrument der Morddrohung beantwortet. Man stellt eine Rehabilitation im Zeithorizont von einigen Jahren als „Hoffnung“ in den Raum.

Leser, die jetzt meinen, man könne doch dagegenhalten als Einzelner, die mögen sich konspirative Wohnungseinbrüche, nachts umgeparkte Autos, verdoppelte Kitagebühren, gefälschte Steuerbescheide, vergiftete Fahrradsättel, eine unerklärliche Milbenplage in der Wohnung oder anderes vorstellen und über ihren eigenen Mut in der entsprechenden Situation entscheiden.

Ist man allein, kommt es zur Spiegelung und zum Angriff auf den Persönlichkeitskern. Das funktioniert heutzutage über eine Software, die beim BfV entwickelt worden ist und die man zu den wichtigsten Waffen der BRD im Kampf gegen ihre scheinbaren oder wirklichen Feinde betrachten kann. Diese Software verarbeitet gesammelte Daten über die geheimsten Schwächen des Opfers und spiegelt sie als Entwürdigungen auf digitale und reale Oberflächen.

Während des Angriffs auf den Persönlichkeitskern findet man pro Tag hunderte Spiegelungen, auf Facebook, auf der Straße, in den Vorschlägen von Google, in der eigenen Gedankenwelt (direkter Angriff auf das Steuerelement im Hirn). Das Ganze wird im Rahmen eines politisch korrekten Erzählzusammenhangs wie mit tausend Hämmern ins Hirn des Opfers gedroschen. Bei mir war das zum Beispiel der „Flüchtling“, der ich selber sei, dreckig, speckig, doof, verbrecherisch, notgeil usw.

Wer z.B. als Frau eine kleinere Brust hat unter der er ein wenig leidet, findet zig solcher Brüste übertrieben abgebildet mit zynischen Kommentaren wie „sei froh dass es noch kein Krebs ist“. Ein Scheidenpilz in der Vergangenheit wird mit dem Bild sich ekelnder Pilzsucher in einem verschmutzten Wald gespiegelt. Wer ein wenig Bedeutung hat findet solche Scherze in der Tagesschau.

Die BRD will einem so zeigen, wie sich ein „Opfer“ nicht demokratischer Ansichten „fühlt“. Tatsächlich werden schwächere Menschen so reif für das Irrenhaus gemacht.

In weiterer Folge erscheint dem Opfer des BfV das eigene Sterben oder Verschwinden als Hoffnung. Dann wird weiter, mit hunderten deftigen Morddrohungen, der Rest der bürgerlichen Existenz zerstört und Schluss ist es mit dem Gegner oder dem politischen Abweichler.

Der typische Folterer des BfV ist ein demokratischer Eiferer, der so voller Hass gegen alles Freie, Normale, Spontane und nicht Unterwürfige ist, dass ein kleiner Aspekt von Wohlfühlen auf der Seite des Opfers bereits Anlass für sadistische Gewaltausbrüche sein kann. Diese Leute „vertreten“ das Ideal der Demokratie mit einer so kleinlichen und peinlichen Gehässigkeit, dass man sich fragt, wie es in einem solchen Zustand gelingen kann einen Tag ohne das Quälen von Ratten zu überstehen.

Fast alle Menschen knicken vor derartigen Bütteln ein.

Ich selbst bin anders verfahren, habe trotz Verlust meiner Existenz (ich war zusätzlich durch Kinder und deren Schicksal erpressbar) immer wieder laut gelacht und die Folterknechte teilweise umgedreht. Es kam so weit, dass man sich für die Anwendung der Spiegelungs-Software schämte, über die eigene Rolle verzweifelte.

Mit einem ehemaligen Folterknecht aus Hamburg, er war jahrelang hinter mir her, bin ich heute sogar befreundet; er hat dem BfV den Rücken gekehrt und ist wieder ein anständiger Mensch geworden.

Die Angaben im Rahmen dieses Artikels sind wahr. Sollte Hans-Georg Maaßen anderer Meinung sein, soll er mich verklagen.

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