Theorie der Abdeckung atomarer Anschläge

In den letzten Wochen wurden auf diesem Blog einige Terroranschläge thematisiert, bei denen radioaktives Material eingesetzt worden ist. Wir werden heute versuchen, einen theoretischen Überblick über die Methoden der Verschleierung solcher Anschläge zu geben.

Folgende Methoden der Verschleierung sind als wiederkehrende Muster „weiblicher“ Anschläge mit radioaktivem Material zu beobachten:

– Die soziokulturelle Charakteristik der Täter. Es handelt sich vor allem um äußerlich harmlose, niemals straffällig gewordene Frauen aus „unverdächtigen“ Milieus, die dem Klischee nach als Täterinnen nicht in Frage kommen. Die Täterinnen sind zudem so sozialisiert, dass sie nicht das geringste Unrechtsbewusstsein empfinden und daher auch nicht durch Verhaltensänderungen nach der Tat auffallen.

– Die Anschläge werden mit giftigen Schwermetallen ausgeführt, die gleichzeitig radioaktiv sind. Das hat zur Folge, dass die Opfer unterschiedliche Schädigungen (zum Beispiel verschiedene Krebserkrankungen und Organschäden) erleiden, die man nicht als einheitliche Tatfolgen kategorisieren kann.

– Die Tatmittel (enthalten sind zum Beispiel Strontium 90, stabile und instabile Plutoniumisotope, Uran usw.) sind so zusammengesetzt, dass die Krankheiten der Opfer zeitlich gestaffelt auftreten und sich ein Tatzeitpunkt schwer ausmachen lässt.

– Die Zusammensetzung der Tatmittel und die zeitliche Staffelung der Tatfolgen (Krankheiten) ist den Tätern nicht bekannt. Sie können daher, selbst wenn sie wahrheitsgemäß aussagen würden, kaum etwas zur objektiven Rekonstruktion des Geschehens beitragen.

– Mögliche Zeugen, insbesondere Reinigungskräfte oder andere Arbeitskräfte vor Ort, sterben sehr schnell, so dass es kaum zu wirkungsvollen Aussagen kommen kann.

– Die Anschläge werden so platziert, dass die Öffentlichkeit nicht über einen erfolgten Anschlag informiert werden kann, da die Behörden sonst den Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung befürchten müssten. Polizisten, Personen mit sensiblen internationalen Verbindungen und vollkommen Unbeteiligte können der Öffentlichkeit nicht als Opfer verkauft werden, ohne dass Panik ausbricht.

– Die Anschläge können nicht durch kriminaltechnische Analysen aufgeklärt werden, weil dann ein Nachweis der Herkunft der Tatmittel aus israelischen Kernkraftwerken unvermeidlich wäre.

Humanbiologische Beratung Mag. Iris Koznita

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