OP-Mayr: Nachtrag zur Geschäftsschädigung

Nachdem von hier aus eine deutliche, wenn auch ironische und liebevolle Warnung an gewisse Herrschaften rausgegangen ist, sich doch um Gottes Willen nicht mein Verschwinden versprechen zu lassen und dann ehrlich mir gegenüber zu sein, und es auf diesem Blog auch das deutliche Signal gab,

dass mich kein Geheimdienst im Gesicht und an den Haxen operieren

wird, ist es an der Zeit, darauf hinzuweisen, dass mein Nichtverschwinden und Nichtoperiertwerden bei allen, die mir grausliche Verbrechen unterstellen, mich wegen Betrugs, Erpressung, Drogenhandel usw. für vogelfrei erklären, dazu führen wird, dass

publizistisch zurückgeschossen

wird. Ich werde Leute, die mir Kokshandel nachsagen, mich gegenüber dritten als Inzestler hinstellen, mich wegen angeblich mangelhafter Rasur, auffälliger Verdauung usw. schlecht machen, namentlich im Netz benennen, sie zum Wahrheitsbeweis herausfordern, der Lüge überführen und dann trotz allem je nach Bedarf zutreffende, lachhafte, menschlich und sozial irrelevante  Peinlichkeiten geheimhalten.

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Wahrheitsbeweise werden von mir ja grundsätzlich nicht gefordert. Man frage sich, wieso.

Ich gebe zu, dass mir jene Weiber am meisten auf die Nerven gehen, die sich in Erinnerung an irgendwelche Sexgeschichten aus den 90ern dazu verabreden, mir Drogenhandel nachzusagen. Dieser Käse wurde auch vom BKA der BRD verbreitet, wohl in der Vorstellung, ich würde „operiert“.

Drogenhändler mag ich aber nicht und Drogen auch nicht.

Von Weibern ausgespähte Eigenheiten meines Sexuallebens werden in Österreich dazu benutzt, mir Kokainmissbrauch vorzuwerfen. Ich sage es deutlich: Ingrid, Iris, Simone & Co. können mich gern haben und ihr Geld, ihr klein Eß vom Salzburger LKA einstreichen. Doofe Galeristen, die mir Damen schickten, mögen die Klappe halten.

Der Gipfel wurde kürzlich erreicht, als mich ein Salzburger Beamter im Rausch als „erfahrenen Koksspitzel“ bezeichnete.

Zusammenfassend ist zu sagen: Lasst mich mit Gerüchten und falschen Vorwürfen in Ruhe. Wenn jemand etwas gegen die Inhalte meines Blogs hat soll er sich melden. Verstecktes Geplauder wird mit Öffentlichkeit beantwortet. Nach Salzburg fahre ich nur noch mit dem Spürpanzer.

(Foto: Edelweiß der Gebirgstruppen)

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