Gewalteskalation in Österreich

Im Verlauf der 80er- und 90er- Jahre hatte sich in Österreich und in der südlichen BRD eine Situation ergeben, die von einer direkten Konfrontation zwischen der Polizei und jenen Kräften geprägt war, die seit langer Zeit für Geld und in privatem Interesse Morde und schwerste, der politischen und wirtschaftlichen Unterdrückung dienende Körperverletzungen begangen hatten und begingen.

Diese Kräfte werden im Geheimdiensjargon seit jeher als „ra“ bezeichnet. Es handelt sich dabei um Seilschaften, die vor allem aus äußerlich unauffälligen Frauen und einigen männlichen Helfern zusammengesetzt sind und sich bei ihren Aktivitäten von jüdischen Geldgebern anleiten und finanzieren lassen.

Zeitweise, insbesondere kurz nach dem Krieg, befanden sich diese Myzele des Schreckens in enger Verbindung zu den Amerikanern, später der CIA. Dass Uncle Sam die entsetzlichen Routinen dieser Leute niemals auch nur ansatzweise unter Kontrolle hatte, steht auf einem anderen Blatt.

„Ra“ ist eine sehr alte Struktur. Allerdings war es dieser Struktur seit jeher möglich, auf der Höhe der technischen Entwicklung zu agieren, in Zusammenarbeit mit jüdischen Elementen. Die Ideologie von „ra“ ist ein Kapitel für sich und muss gesondert besprochen werden.

Um 1980 ging man in Europa dazu über, gegen „ra“ polizeilich zu ermitteln. Plötzlich waren diese Klüngel nicht mehr tabu. Der so genannte Weinskandal, diverse weitere Affären mit Lebensmittelgiften, die so genannten Mordschwestern von Lainz (Massenmord im Pflegebereich) sind Ausdruck dieser polizeilichen Offensive.

Sie wurde mit brutaler Gewalt, unter anderem durch das Ausbringen von radioaktivem Material, beantwortet. Dabei schlug „ra“ in Zusammenarbeit mit den israelischen Selbstverteidigungsstreitkräften, die Strategie ein, vor allem gegen Ausländer (Türken, Vietnamesen usw.) vorzugehen, um die Anschläge intern so genannten Nazis anhängen zu können.

Die österreichische Briefbombenserie ist ein Beispiel für diese Strategie. Oben ist ein Ausschnitt aus einem Bekennerschreiben zu sehen. Dort ist gesagt, dass „Nazis“ das radioaktive Material ausgebracht hätten, kombiniert mit der bösartigen Beimengung einer „linken“ Formulierung, die eine Beteiligung Linksradikaler an den beschriebenen Aktivitäten suggerieren soll.

Die Verseuchung von Böden, das Vergiften von vollkommen unschuldigen Ausländern, die Herkunft der Kampfstoffe aus dem Fundus der israelischen Armee: Diese Tabus werden wir in den kommenden Monaten hier und auf Gebirgsterror Space aufarbeiten.

(Mitarbeit Julia Präauer)

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