Gundolf Köhlers Sendung

Gundolf Köhler, Student aus Donaueschingen, gilt in der Öffentlichkeit immer noch als der „Täter“ des Oktoberfestattentats. Tatsächlich hat dieser Mann einen schrecklichen Tod erlitten, wurde von einer israelischen Bombe zerrissen, weil er die Adressen jener Leute aufgeschrieben und der Nachwelt überliefert hatte, die damals von den Israelis dazu benutzt wurden, Gifte und konspirative Kampfstoffe zu verteilen, ob wissentlich oder unwissentlich.

Köhler ist Ende der 70er-Jahre in ein Milieu geraten, das ihm fremd war. Ausgehend von einem nationalen Milieu (Mitglied der Wehrsportgruppe Hoffmann war er nie) ist Köhler in Kontakt gekommen mit der Münchner Schickeria. Dort schanzte man ihm hübsche Frauen zu, ließ ihn an Parties teilnehmen und führte ihm die große Welt vor.

Heute wissen wir, dass dieser Student aus der Provinz, zunächst ohne es zu ahnen, vom Hochschulbund Tübinger Studenten ganz bewusst in der Schickeria platziert worden ist, um sich dort Strukturen anzusehen, deren Hintergründe nicht deutsch sind. Sicher, Köhlers damalige Freundin war Deutsche, auch seine anderen „besseren“ Bekannten in München. Nur – dieses „deutsche“ Milieu funktionierte als Drehscheibe für die Aktivitäten der Israelis in der BRD.

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Der Student Gundolf Köhler kurz vor seiner angeblichen Tat, Sommer 1980

Warum musste Köhler sterben? Am 26.9. 1980 hatte er nach meinen Informationen den Auftrag, ein Giftpaket, von dem er nicht wusste was es enthielt, in einer Mülltonne auf der Wiesn abzustellen. Als er das Paket deponierte, wusste er schon, dass er in höchster Gefahr war: Der HTS hatte ihm, trotz äußerlicher Trennung, den Auftrag gegeben, die Adressen seiner Münchner „Gönner“ zu notieren und die Zettel so zu verstecken, dass die Polizei sie findet.

Der HTS wollte die Giftlogistiker in München treffen. Köhler hatte seinen Auftrag erfüllt, wir kennen heute die Adressen seiner Kontaktleute in München. Die Israelis müssen von seiner Sendung erfahren haben und ließen ihn, vielleicht ohne das Wissen der Leute aus der Schickeria, eine Bombe abstellen. Die wurde dann per Fernzündung in die Luft gejagt, Köhler zerrissen wie eine Puppe.

Zweifellos ist Köhler ein deutscher Held. Sein Tod wird nicht umsonst gewesen sein; das israelische Milieu, die Leute hinter der Giftlogistik, sind aufgeflogen.

(Foto: Gundolf Köhler privat, alte Handakten des Innenministeriums der BRD, Mitarbeit A.H.)

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