Die Psychologie der Beitragstäter

Der Terroranschlag in Salzburg 2004 mit mindestens 14 toten Polizsten ist nicht von Terroristen mit struppigen Bärten und äußerlich erkennbar schauriger Ideologie ausgeführt worden sondern von Frauen mit Anspruch auf öffentliches Mitgefühl. Es war das Ausbringen radioaktiven Materials, tödlich, arglistig, still, unter Deckung privater Seilschaften – formell im Bestand „westlicher“ Geheimdienste.

Selbst die CIA, dieser perverse Sauhaufen, musste sich von den Täterinnen distanzieren.

Porträt BDM-Mädchen
Mädel mit Hörnern auf dem Kopf

Im Gespräch mit meiner Expertin Julia erfahre ich, wie man sich die Mentalität von Damen vorstellen muss, die als scheinbar unwissende Hascherl solche Anschläge abdecken und bei ihrer Ausführung in gemeinschaftlicher Tat mithelfen.

Mayr: Mensch Julia, da haben wir heute wieder ein schwieriges Thema. Sag was.

Julia: Zumindest etwas, von dem du nichts verstehst. Anstatt mich öffentlich von deinem grauslichen Naziblog zu distanzieren erkläre ich dir die Sache, du Uhl in deinem geistigen Pfuhl. Wir haben keine Verbindung, das sage ich dir, und wir haben nie miteinander Kaffee getrunken.

Solche Anschläge werden durch hysterisches Mitleid abgetarnt. Im Fall des Salzburger Anschlags soll es eine Anzeige wegen sexueller Belästigung gewesen sein wie du mir sagst. Das wundert mich nicht. Aus den USA kennen wir Beispiele für solche „Aktionen“, freilich in kleinerem Rahmen. Zwei Mädels tauchen auf einer Polizeiwache auf, eine heult und zeigt einen Mann an, die andere bringt z.B. radioaktives Material in der Wachstube aus, damit die Polizisten nach und nach sterben.

Es ist eh immer das Gleiche. Danach heißt es, „Gebäudeschäden“, „schädliches Baumaterial“, „Asbest“ oder irgend ein Scheiß. Weil nicht sein kann was nicht sein darf, nämlich dass Frauen gemeingefährliche Anschläge begehen.

Mayr: Du willst mir jetzt nicht sagen, dass solche Anschläge viel brutaler sind als Bombenanschläge?

Julia: Doch, du Mensch in deinem geistigen Loch. Was glaubst du, was das für Folgen hat.

In unserem Fall hast du mir ja berichtet, dass die Beitragstäterin auch das radioaktive Material besorgte und gegenüber der Haupttäterin, die federführend und aus niedrigen Beweggründen geplant hat, unterwürfig war. Klar, die Beschaffungswege kennen wir, die Beitragstäterin könnte z.B. den radioaktiven Kram von einem Gigolo haben, der von der Haupttäterin abgelegt war, das wäre dann unterwürfig. Man hat in solchen Fällen oft Beitragstäterinnen, die sexuell devot und nach außen harmlos sind.

Bloße Vermutung natürlich. Auch dass die Waffen über einen Liebeslohn bezahlt worden sind ist reine Hypothese.

Mayr: Eigentlich wollte ich dich jetzt noch ein wenig aufziehen, aber das gelingt mir nicht mehr.

Julia: Kein Wunder. Wir kennen uns ja auch schon ewig. Nur Mut.

Mayr: Okay, du bist die tollste Frau der Weltgeschichte, das dürfte genügen. Und da ich nicht so fesch bin wie ein Gigolo bleibe ich brav und danke dir für heute.

(Foto: Bundesarchiv, bearbeitet)

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