Oktoberfestattentat: Der Vertuschung den Garaus gemacht

Es reicht jetzt im Hinblick auf das Oktoberfestattentat in einem Maß, dass es kein Halten mehr geben kann. Trotz erster freundlicher Versuche im Jahr 2015, netter Telefonate, weiterer Beweislieferungen 2016 und einem letzten geistigen Warnschuss vor einigen Wochen

IST DAS BAYERISCHE LKA IMMER NOCH NICHT IN DER LAGE DIE TÄTER ZU ERMITTELN.

Dabei wäre das Getue gar nicht nötig, denn die Täter wurden ja bereits ermittelt, die Zeugen von damals sind namentlich bekannt, ich habe sie vor langer Zeit schon telefonisch kontaktiert.

Wie schon x mal beschrieben, muss das LKA bloß jene Zettel auswerten, die der beim Attentat getötete Gundolf Köhler im Auto seines Vaters versteckt hat und die ja schon 1980 ausgewertet wurden. Dort stehen die Adressen mit seinen Kontakten zur Münchner Schickeria drauf, jener Schickeria, die von den in München ansässigen Israelis für ihre Kontakte zu Deutschen vorgeschoben wurden.

Die Leute hinter diesen Adressen sind also NICHT die Täter sondern bloß Zeugen. Ihrer Scheißaktionen von damals dürften verjährt sein.

Meldet euch doch selber, wenn Jaud und seine Bande es nicht schafft. Jauds aktuelle Ausrede dürfte euer Schutz sein. Es ist traurig.

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Zum Drüberstreuen noch schnell ein Zuckerl aus den Handakten des Innenministeriums der BRD von 1980, die direkte Anweisung eines gebrieft es Sachbearbeiters an den damaligen Minister, die Verantwortung der Juden für das Attentat zu vertuschen.

Es ist mir schon fast zu fad, den Scheiß zu analysieren. S i Ben, Punkt, was soll das heißen?! Ist der Ben ein Pole, ein Südafrikaner, Franzose oder was auch immer. Über die Verantwortung der Israelis ist zu schweigen. Was ist stattdessen zu tun? Das sagt uns der römische Dreier, der nicht Goethe beim Sex in Italien ist sondern eine traditionelle aktenrotwelsche Anweisung, zusammengesetzt aus der 3 und den schiefen Unterstrichen usw.

Weiter unten ist, an den Haaren herbeigezogen in diesem Kontext, von der RAF die Rede. Die RAF wurde früher gern als Chiffre dafür benutzt, dass geheimdienstintern jemand als CIA-Judenknecht zu bezeichnen sei. Der Minister sollte also intern irgendwelche Kräfte der CIA, die mit den Juden in Verbindung stehen, als unmittelbar Tatausführende anscheißen, dass nur ja nicht rauskommt dass es die israelischen Self Defence Forces waren.

Nach außen sollte er gar nichts sagen. Ich habe schon vor Jahren gezeigt, dass der damalige Innenminister keine Chance zum Widerstand hatte. Es steht mir nicht zu zu bezweifeln, dass er im Grunde ein anständiger Kerl ist, auch wenn er die Wehrsportgruppe unter fadenscheinigen Vorwänden verboten hat.

Herr Jaud, walten Sie Ihres Amtes, es kann doch nicht angehen, dass das Attentat aus einem Loch in Thüringen heraus jetzt endgültig aufgeklärt wird. Das kann doch alles nicht wahr sein.

(Unterlagen: Arbeitskreis NSU)

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