Motive des Terroranschlags in Salzburg

Der furchtbare Terroranschlag auf die Salzburger Polizei im Jahre 2004 mit dutzenden Toten war nach inoffiziellen Informationen der Salzburger Landesregierung unter anderem der Vergeltungsakt für ein Polizeikontrolle am Hauptbahnhof. Ein polizeibekannter Ladendieb, der seit Jahren routinemäßig Gifte und konspirative Kampfstoffe in München klaut und nach Österreich transportiert, war – wohl bereits im Frühjahr – auf einem Bahnsteig von mutigen Beamten kontrolliert worden.

Die Hintergründe dieser Vorgänge sowie laufende Maßnahmen internationaler Hacker gegen die Giftindustrie sind hier von uns analysiert worden. Weitere, praxisnahe Informationen zu den Methoden der Geheimdienste bei der konspirativen Vergiftung von Gegnern sind hier verfügbar.

76A7C52B-049B-4E11-A597-F127FF59EE87.jpeg

Tatabläufe und Motive des Anschlags sind weitgehend geklärt. Offizielle Ermittlungen erscheinen den Behörden wohl als zu gefährlich, was hier ausnahmsweise nachvollziehbar ist. Zentrales Motiv des Anschlags dürfte die oben genannte Polizeikontrolle gewesen sein; man war gegenüber dem indirekt von den Israelis versorgten Giftgesindel frech geworden.

Ein weiteres Motiv fällt direkt in den Bereich des NSU, also jener Zusammenhänge, in denen nicht mehr über das verdeckte Morden geschwiegen worden ist (z.B. von Mundlos und Böhnhardt). In der Presse war nach dem Anschlag von irgendwelchen gesundheitsschädlichen Baumaterialien, von giftigem Staub usw. die Rede. Tatsächlich findet sich z.B. in einem Artikel der Zeitschrift „News“ aber das zweite reale Motiv.

Dort wird der Salzburger Polizeikommandant Gottfried Mayr zitiert, an sich für mich bereits das Signal, ich solle um Gottes Willen Frieden geben und die Schnauze halten. Immer wieder wird in dem Artikel auf Rotwelsch zu einer Person namens Mayr (ja, ich heiße so) versichert, sie würde nichts mehr sagen: „so Mayr.“ = Mayr macht einen Punkt mit seinem Gerede.

Das waren Beschwichtigungen. Man hatte Angst, dass es weitere Anschläge gibt, den Mund gehalten habe ich nicht.

Auch der Gegenstand meiner Indiskretionen wird für den Rotwelsch-Leser aus dem Artikel deutlich. Es ging um eine Dame, deren Einnahmequellen von mir ausgemacht wurden und die offensichtlich den Anschlag verübt hat um ihrer nach meiner finanziellen Einsicht durch Dritte erfolgten „Geldsperre“ zu entgehen. Nach meiner Erinnerung wurde den Israelis auch unser persönliches Naheverhältnis zu viel.

Jetzt, nachdem die Motive geklärt sind, muss die österreichische Polizei handeln. Ausreden gibt es nicht mehr.

(Mitarbeit KOR W.)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s