Tatabläufe bei weiblichen Terroranschlägen

Gestern war auf diesem Blog von einem Terroranschlag in Salzburg im Jahre 2004 die Rede, als man mindestens ein Dutzend Polizisten und eine unbekannte Anzahl an Zivilisten durch ein krebserregendes Gift getötet hat. Dieser Anschlag ist bis heute nicht öffentlich als solcher anerkannt, obwohl die Polizei intern natürlich Bescheid weiß.

Ich werde heute mit der Pädagogin und Geheimdienstexpertin J. über mögliche dahinter stehende Tatabläufe sprechen und sie bitten, uns die technischen Grundlagen solcher Taten, die sie in jahrelanger Recherchearbeit erkundet und durch Vergleichsarbeit erschlossen hat, zu erklären.

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Die Salzburger Polizeiwache am Bahnhof nach der Renovierung. Ruhe den Toten.

Mayr: Hallo J.! Was kann denn da in Salzburg geschehen sein, im Herbst 2004?

J: Mir ist das damals auch nicht aufgefallen, aber es dürfte sich um so genannten weiblichen Terror handeln, um einen Anschlag, der so schrecklich und in seinen Folgen so gut getarnt ist, dass er nicht als terroristischer Akt erkannt wird.

Mayr: Wie muss man sich das vorstellen?

J.: In diesem Fall ist es zu einer plötzlichen Häufung von Leukämie unter den Polizisten der Wachstube gekommen. Mehrere Beamte und soviel ich weiß auch eine Frau sind im Landeskrankenhaus gelandet, sie konnten zum Großteil nicht mehr gerettet werden. Das deutet auf einen Anschlag mit einer krebserregenden Substanz hin, die im Wachzimmer ausgebracht worden sein muss.

Meine Informationen sind begrenzt…

Mayr: Dafür weiß ich was 🙂

J.: Das kann ich mir vorstellen. Es ist keine Kunst, die Tat am Bahnhof zu rekonstruieren. Solche Substanzen werden von „harmlosen Frauen“ an Orten deponiert, wo Gegner sitzen, und meistens kommt man nur über die Krebsstatistik an die Tat heran. In diesem Fall war es aber schon hammerhart. Diese Häufung von Leukämie ist praktisch ein militärischer Angriff auf die Polizei. Da werden einige Leute sehr sauer auf die Beamten gewesen sein, und die Täterinnen – Männer machen das nicht, soviel ich weiß – dürften mit der Tat auch noch eine kommunikative Absicht verfolgt haben, wie immer beim Terrorismus.

Mayr: Wie denkst du dir den Tatablauf?

J.: Solche Verbrechen werden gut verpackt. In Salzburg 2004 wird man vielleicht zwei heulende Damen in die Wachstube geschickt haben, eine davon macht dann im Hinterzimmer, weil sie sich ja gar so schämt, zum Beispiel eine Anzeige wegen sexueller Belästigung und lockt die Beamten vom Empfangszimmer weg. Dort bringt dann die „Freundin“ das Material aus, das dürfte ein Gel gewesen sein, das langsam trocknet und krebserregendes Gift an die Umluft abgibt. Was ich bei anderen Fällen so gehört habe, werden solche Stellen im Raum bestrichen, an die die Putzfrau nicht herankommt, und welche das sind, das lernt man zum Beispiel beim Putzen zusammen mit professionellen Putzfrauen. Geeignete Jobs können diese Leute organisieren.

Mayr: Nicht von schlechten Eltern. Es erfordert also buchstäblich handwerkliches Können.

J.: Natürlich. So einfach ist das nicht. Die Damen dürften auch gute Nerven gehabt haben, denn erwischt zu werden wäre unvorteilhaft.

Man könnte sich das so vorstellen, dass die im Empfangszimmer sitzende „Begleitung“ eine unauffällige kleine Tube hervorkramt und damit Fugen, schwer erreichbare Ritzen usw. zuschmiert. Die Tube wird dann woanders entsorgt. Die hohe Anzahl an Toten deutet auf eine große Menge Gift hin und die Täterin wird sich selber nicht bekleckert haben, du Uhl in deinem geistigen Pfuhl.

Mayr: Das ist ekelhaft, schlimmer als ein Sprengstoffanschlag. Zudem wird man sich hüten, diesen „weiblichen“ Terror (ich sag das nicht gern, weil ich Frauen nämlich mag, liebe Julia) als Terror anzuerkennen, da würde ja die öffentliche Ordnung zusammenbrechen.

Nach meine Informationen – ich habe einen Tipp aus der Salzburger Landesregierung bekommen – sind die betroffenen Beamten dadurch bei den Täterinnen unbeliebt geworden, dass sie einen etwa zwei Meter großen, langhaarigen Giftkurier von München kommend am Bahnhof kontrolliert haben. Der pferdeähnliche Gigolo, dessen markante Nase und hölzernes Gesicht in der Mozartstadt allgemein bekannt sind, wird dann seine Mädels in Bewegung gesetzt haben.

J., ich danke dir für heute.

Zum Abschluss denken wir an die Salzburger Polizisten und ihre bundesdeutschen Kollegen, die nach dem Anschlag unter furchtbaren Schmerzen gestorben sind.

Mitarbeit: Dipl.Päd. J.

(Foto Wachstube: Plani, Lizenz. Bearbeitet)

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