Terroranschlag auf die Salzburger Polizei

Im Herbst 2004 wurde nach einer „ungewöhnlichen Häufung“ von Krebserkrankungen die Polizeiwache am Salzburger Bahnhof auf ministerliche Anweisung hin geschlossen. Zahlreiche Polizisten waren tot oder dem Tode nahe, innerhalb kürzester Zeit war das geschehen, wenn es verschiedentlich auch anders dargestellt worden ist.

Von den Häftlingen in den Verwahrungsräumen der Wache, von den zahlreichen Touristen die dort gewartet hatten, von den einfachen Leuten und von den Sandlern, die nach dem Besuch der Wache verreckt sind hat die Öffentlichkeit nichts gehört.

Die Polizei der BRD, vor allem die Bundespolizei und der deutsche Zoll, ist in der „Opferaufstellung“ der Behörden, die von vergifteten Baustoffen faselten um Panik zu vermeiden, nicht enthalten. Der Salzburger Bahnhof liegt nur ein paar Kilometer von der Grenze entfernt, es gibt dort sogar einen Fahrkartenschalter der Deutschen Bahn.

05B98AC6-B6FE-4F88-972E-32B8BFC11AF3

Bald nach den Vorfällen würde es ruchbar, dass die krebserregenden Gifte in der Polizeiwache bereits zuvor an anderen Stellen und vor allem in anderen öffentlichen Gebäuden mit Menschenansammlungen, gefunden worden waren. Selbst in den öffentlich-rechtlichen Medien der so genannten Alpenrepublik war von unkalkulierbaren Verdachtsmomenten die Rede.

Dass es sich um einen gewaltigen Terroranschlag gehandelt hatte durfte nicht erwähnt werden. Angesichts der Wucht der Ereignisse kann man dafür sogar Verständnis aufbringen. Was hätte die Öffentlichkeit denken sollen über einen Staat, der die hemmungslose Abschlachtung seiner Polizisten, von den anderen Opfern zu schweigen, nicht verhindern kann?

Unter dem Stichwort der „Gebäudesanierung“ wurde das Problem begraben. Wir werden auf dem in Kürze startenden Blog „Gebirgsterror Space“ diese und andere ähnliche Ereignisse mit Hilfe von Experten, Zeugen und eigenen Sachanalysen aufarbeiten. Motive, Täter, Tatumstände und die Folgen sind uns bekannt und brauchen nur noch online gestellt zu werden. Eine Verhinderung dieser Veröffentlichungen ist nicht mehr möglich.

Ich danke den mutigen Leuten, die mir bei der Analyse und bei der Recherche geholfen haben. Weitere Informationen hier, hier und hier.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s