Wie ˋs Palfnerdörfl zur Falle für dˋ CIA worn is

Der launige Titel dieses Artikels sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch eine Weltmacht, die Weltmacht, an österreichischen Straftäterinnen scheitern kann.

Auf diesem Blog ist schon öfter von einer uralten Kultur der Konspiration die Rede gewesen, einer Art düsterer Parallelzivilisation, die von den Geheimdiensten eingespannt worden ist. Dieses Myzel konnte ich als Kind bei seinem Treiben beobachten, und heute werde ich Ihnen erzählen, wie dieses Myzel der ohnehin nie vorhanden gewesenen Kontrolle der CIA entglitten ist.

Im Hochalpengebiet gibt es Terror; es handelt sich dabei um eine Art Bestrafungsroutine, die durch gemeingefährliche Gifte ausgeübt wird. Zwischen 1997 und etwa 2004 wurden zum Beispiel eine Reihe von Gebäuden in Salzburg buchstäblich vergiftet, die Leute fielen reihenweise um. Vor allem Polizisten.

Die Dame, die das damals gemacht hat, die kenne ich persönlich. Sie hat schon zuvor bei der so genannten Briefbombenserie mitgemischt und am Rande derselben im öffentlichen Raum radioaktives Material verteilt, einfach aus Zorn über ihren Mann.

Niedernsill
Blutfleck im Salzburger Land (Österreich)

Eines Tages stand ein Treffen mit ihrem „V-Mannführer“ von der CIA an. Der Kerl hatte in den USA studiert und wirkte auf die Älpler ein wenig naiv. Tatsächlich hatten er und seine Kameraden nichts, ich wiederhole nichts, von den terroristischen Aktivitäten dieser Dame mitbekommen.

Kann es das geben? Ja, das gibt es. Es gibt ein Niveau der uralten weiblichen Konspiration, auf dem auch die NSA nichts mehr entschlüsselt, einfach weil es nicht geht. Man stelle sich vor: Extremer Dialekt, Rotwelsch, doppelte Lüge, Sadismus, vollständige Gefühlskälte im Einsatz bis zur operativen Unberechenbarkeit usw. Die Boys hatten es nicht verstanden.

Und dann das genannte Treffen mit dem V-Mannführer. Man begegnete sich im Kaffeehaus. Leicht zitternd ging der „Chef“ der Dame dazu über, seinen Auftrag zu erfüllen und nach den Anschlägen zu fragen. Keine Antwort, stattdessen Lächeln. Die Dame erschien als harmlose Hausfrau; ihre Einstellung zu ihren eigenen Terroranschlägen war gnädig bis zum Vergessen. So etwas geht privat.

Wie gesagt, keine Antwort. Der Ami ging dann aufs Klo. Als er zurückkam, wollte er daran denken, aus seiner Tasse zu trinken, da sangen die Engel im Chor: „Tu es nicht“. Und er tat es nicht, vermied das tödliche Gift und rannte buchstäblich davon. Die mild lächelnde Dame hätte ihn am liebsten im Nachsehen kastriert.

Heute haben wird das Problem, dass das terroristische Persönchen zwar aus der CIA geflogen ist, dass man aber die österreichischen Behörden nicht dazu zwingen kann, die hunderten Toten der Anschläge als Mordopfer ernst zu nehmen. „Gebäudesanierungen“ nennt man das in Österreich.

Wir werden das ändern.

 

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