Hack bei Blutdruck-Medikamenten

Aus aktuellem Anlass spreche ich mit der österreichischen Biologin und Labortechnikerin Mag. Iris Koznita über die geheimdienstlichen Methoden der Manipulation von Blutdruckmedikamenten. Derzeit werden ja Blutdruckmedikamente „zurückgerufen“, weil sie angeblich mit einem Giftstoff verunreinigt seien. Iris wird uns sagen, was sie von dieser Affäre hält.

Mayr: Hallo Iris, heute machen wir mal ein Interview, das hast du sonst nicht so gern.

Mag. Koznita: Wundert dich das? Schau dir die Reaktionen auf meine ersten Artikel hier an, ein Rotzlöffel aus der rechten Szene hat sogar gefragt, ob ich „echt“ bin. Wenn er mir begegnet hat er das Herz in der Hose. Aber zur Sache. Man warnt die Leute vor dem Medikament Valsartan, einem Blutdrucksenker.

Der Rückruf ist nur chargenbezogen, das heißt, es werden nur Produkte mit bestimmten Chargennummern zurückgezogen. Diese Chargen sollen krebserregendes Zeug enthalten.

Mayr: Stimmt das? Und warum ist das so?

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Die Biologin und Labortechnikerin Mag. Iris Koznita ist „echt“, sie sieht nur gut aus und sitzt an einem Badesee

Mag. Koznita: Ja, das Zeug ist offenbar in bestimmten Chargen enthalten. Nur: Das sollte auch so sein. Es wird behauptet, das Gift stamme aus einer „chinesischen Fabrik“, Unsinn. Bei solchen Medikamenten werden immer Chargen produziert, die krebserregend wirken können. Man gibt das Zeug dann Leuten, die lästig sind und nach Auffassung irgendwelcher Klüngel verschwinden sollen.

Mayr: Aha, das wird systematisch gemacht, um Leute loszuwerden oder leiden zu lassen.

Mag. Koznita: Ja, das gibt es schon lang. In irgendwelchen Schreibstuben der Pharmaindustrie sitzen „Bürokräfte“, die so genannte Zertifikate für diese Chargen ausstellen und sie damit bestimmten Einzugsbereichen zuweisen oder sie für den „Einzelgebrauch“ markieren.

Die kluge Pharmazeutin weiß dann, wer diese Killerpillen essen soll. Der behandelnde Arzt ist natürlich ahnungslos. Das sind offene Geheimnisse in unserer Branche.

Mayr: Wer macht das, und warum wird der Kram jetzt plötzlich zurückgerufen?

Mag. Koznita: Es ist eine Terror-Routine der Geheimdienste, ein alltäglicher Vorgang, Menschen mit Medikamenten selektiv krank zu machen.

Nicht so pauschal wie man in den alternativen Medien sagt: „Die Pharmaindustrie macht uns krank“, sondern es wird gezielt krank gemacht und mathematisch geplant getötet, ohne dass die Opfer oder das Umfeld es merken. Der Mord gilt dann als Unglück, vor allem die Männer sind ja angeblich am Krebs immer selber schuld.

Mayr: Und warum jetzt der Rückruf?

Mag. Koznita: Früher sind die „heißen Chargen“ manchmal aufgrund von Irrtümern außer Kontrolle geraten, wenn sich eine Tipse in einem Büro vertan hat und die Zertifikate falsch waren. Heute ist alles automatisiert, da sind das Hacks. Ein anonymer Computerfachmann muss mit einem großen Apparat im Rücken die Chargennummern durcheinandergewürfelt haben.

Die Vergiftungsprozesse sind folglich nicht mehr steuerbar, da bricht natürlich Panik aus. Nicht dass der Geheimdienst-Oberfuzzi selber verreckt, das ginge gar nicht. Der braucht ja vielleicht auch solche Medikamente.

Mayr: Das Tötungssystem eines Geheimdienstes wurde also gehackt. Wer macht sowas?

Mag. Koznita: Nach meiner Kenntnis müssen das Leute aus den Diensten selbst sein, du kennst dich ja mit Computern nicht aus (Iris lacht). Stell dir das Sicherheitssystem zum Beispiel von Bayer-Schering wie den Atlantikwall vor, auf den du mit Schlauboot und Holzknüppel allein losgehst. Das wirst du dir vorstellen können.

Mayr: Okay … Na dann kann man nur hoffen, dass diese Hacker so großen Erfolg haben, dass man in Zukunft aus Angst vor dem eigenen Verrecken darauf verzichtet, Gift zu verteilen. Iris, ich danke dir.

 

(Foto: Iris Koznita privat)

 

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