Terror aus dem Labor, Teil 1

Nachdem die halbe Welt für das Schweigen oder das Nichtsmachen bezahlt und bezahlt wird, heute wieder eine Aktion ohne Bezahlung, gefährlich und wirksam wie immer. Auch diesmal mit weiblicher Beteiligung, und ich freue mich, Ihnen die studierte Biologin und faszinierende Instagram-Erscheinung Iris vorstellen zu dürfen.

Iris lebt und arbeitet in Österreich, sie hat in der Schweiz studiert und ist seit etwa zehn Jahren in verschiedenen medizinischen Labors tätig. Ähnlich wie mit Julia konnte ich auch mit ihr über bestimmte Phänomene der Geheimdienstwelt sprechen, die an Grausamkeit kaum zu übertreffen, weitgehend unsichtbar und in ihrer Häufigkeit fast schon alltäglich sind.

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Die Biologin und Social-Media-Enthusiastin Mag. Iris Koznita (Niederösterreich)

Es geht heute und im nächsten Teil dieses Artikels um den Terror, der unter Missbrauch so genannter medizinischer Einrichtungen ausgeübt wird und Menschen, die den Diensten nicht passen, Leid zufügen, sie in Angst und Schrecken versetzen, sie handlungsunfähig und am Ende völlig blöd machen soll.

Iris hat mir zu verstehen gegeben, dass Sie um die Besetzung dieser Thematik durch allerhand Scharlatane und Verschwörungstheoretiker weiß. In mehreren Gesprächen hat sie mir mitgeteilt, dass aber in ihrer Branche, vor allem durch den „Flurfunk“ und eigene Beobachtungen, aber auch durch technisch-wissenschaftliche Analysen die Existenz eines solchen Terrors allgemein bekannt ist.

Falsche Diagnosen, die man politischen Gegnern – um sie zu schockieren und zu lähmen – über die finsteren Kanäle anhängt, Misshandlung und Falschmedikation von Kindern und Jugendlichen, vorübergehenden irreparable körperliche Beeinträchtigungen, chronische Schmerzen, ja Verstümmelungen und Nervenschäden werden über den medizinischen Betrieb lanciert.

Dabei sind das, wie Iris zu berichten weiß, keine Einzelfälle. Vielmehr sei das, so die Biologin, ein flächendeckendes System, das dazu da ist, ganze politische Gruppen, ganze Milieus und natürlich für die Dienste unangenehme Einzelerscheinungen niederzuhalten oder auszulöschen.

Wie das im Detail, technisch und organisatorisch, funktioniert, wird uns Iris im nächsten Teil anhand eines konkreten Beispiels erzählen.

 

Teil 2

(Foto: Iris Koznita, privat)

 

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