NSU-Prozess im letzten Moment kippen!

Artikel nach behördlicher Löschung wiederhergestellt

Nachdem auf diesem Blog der Mord an Habil Kilic gerichtsfest, mit dem Material der Münchner Kriminalpolizei, aufgeklärt ist und der NSU-Prozess gegen jedes Recht, jede Vernunft, fortgesetzt und zu einem falschen Ende gebracht wird, klären wir den Mord an Ismail Yasar hier auch noch gerichtsfest auf.

Samt der Korruption im Hintergrund, den bestechlichen Staatsanwälten, den genötigten und bedrohten Polizisten, den miesen Weibern als Anheizerinnen und Auftraggeberinnen im Hintergrund, den Financiers aus Zion, Türkye und Köln und den hübschen, doofen Schützen.

Der Prozess MUSS platzen, Deutschland DARF sich die Blamage der endgültigen Zerstörung des Rechts nicht erlauben. Es wäre eine Schande, an der unser Volk erstickt.

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Der Tatzeuge im Fall Kilic (links, Seitenansicht) stellt seine Sichtung des Schützen nach. Lichtbild der Münchner Kripo

In medias Res. Manfred Götzl kann den NSU-Prozess nicht mit einem glaubwürdigen Urteil abschließen, wenn er, im Sold der CIA, zwei sauber bewiesene Morde ignoriert. Im Fall Kilic ist die Beweisführung klar, der Schütze namentlich bekannt, er lebt in Nürnberg und hat ein Kind. Jeder kennt ihn dort.

Im Fall Yasar kann der Hauptzeuge Baser (Hauptzeuge zum Fall Yasar; die Aussage des Zeugen Baser wurde allerdings auf Befehl der StA vertuscht, siehe Kripo Nürnberg, Zweitakte Kilic Kripo München Blatt 2362) den Schützen namentlich benennen, er hat ihn in der Lichtbildmappe identifiziert.

Die Münchner Kripo um Josef Wilfling und die Nürnberger haben den Fall Yasar ausermittelt und jene Scheinspuren-Muster aufgearbeitet, mit denen die Türken die Kurden auch bei anderen Dönermorden anscheißen hätten wollen.

Der NSU-Prozess ist damit am Ende. Wenn jetzt noch öffentlich wird, dass ein KHK Heger den Baser vernommen hat und den Fahrer des Fluchtautos beim Kilic-Mord vernehmen wollte, und dass der Staatsanwalt, der in beiden Fällen den Deckel draufgemacht hat, Kimmel heißt, dann wird das wohl genügen, Götzl zu stoppen.

KHK Heger war schon im Herbst 2005 dadurch „negativ“ aufgefallen, dass er den Mörder von Yasar aktenkundig gemacht hatte und erst recht im Februar 2006 durch seine Ermittlungen zum Fahrer des Fluchtautos Kilic. Dafür hatte sich Heger unfreiwillig an der Vertuschung zu beteiligen, was uns nicht daran hindern sollte, seinen Mut zu würdigen.

Es muss aufhören! Götzl darf kein Schandurteil fällen! Deutschland muss leben!

 

Mitarbeit Leitender OStA a.d. Dr. Heinrich W., Lübeck

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

 

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