Dem Salzburger Landeskriminalamt die Löffel langziehen

Im Stil des legendären Bloggers Anmerkung muss ich heute eine Behörde aufs Korn nehmen, die buchstäblich überhaupt gar nichts auf die Reihe kriegt und ausschließlich mit der Nichtbeachtung (Vertuschung wäre schon zu viel gesagt) von Verbrechen beschäftigt ist. 

Von der Gleichgültigkeit gegenüber der Gefahrenlage tödlich bedrohter Zeugen im Salzburger Land zu schweigen.

Es handelt sich bei dieser Behörde um das Salzburger Landeskriminalamt, das trotz Kenntnis schwerster Verbrechen (Mord, Terroranschläge mit furchtbaren Folgen, Vergiftungen, Erpressungen, Schwarzgeld in Millionenhöhe usw.) keinen Finger rührt. Dieser verweiblichte Sauhaufen von Nichtstuern und Idioten kann im aktuellen Zustand nicht mehr als Polizeibehörde gelten, nicht einmal mehr als eine Schweinebehörde.

Dass sich die Herrschaften geweigert haben, meinen sterbenden Vater, ihren eigenen Kollegen, herauszuholen und in den unabdingbaren Zeugenschutz zu verfrachten, sei hier nur am Rande erwähnt.

Mir wird jedes Mal schlecht, wenn ich einen solchen Landeskriminaler am Apparat habe; es ist, als ob eine Leberkäsesemmel zu mir spricht, behäbig den kriminellen Senf zwischen Brot und Fleisch verbergend.

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Obige Abbildung bildet hier die stilistische Reminiszenz an die Anmerkung. Man könnte hinzufügen, dass ein solcher Stil stets inhaltlich in die Irre führt; satirische Empörung mit starkem Sprachbezug ist meistens ein wenig links und erweckt den Eindruck, die Täter seien blöd.

Ich werde dem Salzburger Landeskriminalamt die Löffel langziehen, vor allem was die Morde im Pongau, aber auch was die Briefbombenserie betrifft, für die es als kriminalpolizeiliche Behörde zuerst zuständig wäre (die Wiener sind nicht mehr zuständig, und ja, es waren Mordversuche, die von St. Johann im Pongau ausgingen).

Wie viele von mir selbst und Zeugen beobachtete, beweisfähig als Morde dargestellte Tötungen muss ich noch im Internet ausbreiten, bis sich das Salzburger LKA bewegt. Abwechselnd Essigwurst in der Weißn und Rostbraten im Strobl-Stüberl fressen, gratis im Puff ausficken, das ist alles was ihr könnt.

Ich werde diesem Sauhaufen in die ignorante Parade fahren, bis wir uns auf ein Bier im Müllnerbräu sehen, ihr Luschen.

 

(Bildschirmfoto orf online)

 

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