IBÖ: Wie man ehrliche Rechte verheizt

Anfang des Jahres, intensiv seit April, hat die österreichische Polizei begonnen, die so genannte Identitäre Bewegung in Österreich zu verfolgen. Tatsächlich wird seit Jahren ermittelt und erpresst. Hausdurchsuchungen im April waren das äußerliche Zeichen dieser Verfolgung, kurz darauf ist eine Anklage wegen verschiedener Delikte, unter anderem Verhetzung und Bildung einer kriminellen Vereinigung, formuliert worden.

Der Führer des österreichischen Ablegers der IB, Martin Sellner, hat auf die äußerlichen Zeichen der Verfolgungswelle launig reagiert mit der Bemerkung, er freue sich über seine Hausdurchsuchung und den anstehenden Prozess.

Wenn man unbedingt will, dass die österreichische Rechte auf Jahrzehnte gelähmt, die deutsche Jugend dort endgültig führungslos und das Land unregierbar wird kann man eine solche Haltung einnehmen.

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Der Führer der IBÖ, Martin Sellner (Foto: Twitter)

Sellner freut sich natürlich nicht über seine Hausdurchsuchung, er weiß genau und muss es wissen, dass die IB derzeit handlungsunfähig ist, dass sich sehr wohl Aktivisten, vor allem die Damen, distanziert haben, dass es für die durch schlechtes Gewissen giftig gewordene „österreichische“ Polizei ein Leichtes ist, das von Provokateuren in Jahren angehäufte belastende Material an die Staatsanwaltschaft Graz zu liefern.

Es hat jetzt keinen Sinn mehr, so zu tun als stellte sich die Frage, ob „Geräte gehackt“ worden seien und ein paar doofe antisemitische SMS ans Licht kämen. Dass die krampfhafte Distanzierung vom Nationalsozialismus von der Linken mit Häme begleitet worden ist, ist jetzt auch schon egal.

Die reale Gefahr für die IB besteht ab sofort und in den kommenden Monaten darin, dass kein Widerstand gegen die Staatsanwaltschaft Graz geleistet werden kann weil man aus dunklen Gründen durch die Staatspolizei, diesen Mistverein, gelähmt ist. Passieren wird folgendes:

– Die von Behörden gekauften Anwälte werden euch vor Gericht verkaufen.

– Ihr seid weder fähig noch in der Lage, Widerstand im Rahmen eines Prozesses zu leisten, ihr werdet ohne gehört zu werden verwurstet.

– Sellner wird vor Gericht versagen, weil man ihn nicht das Notwendige tun lässt.

– Man wird euch verknacken, wenn ihr nicht einmal mehr hoch und heilig versprecht, in Zukunft brav zu sein, und

– damit ist das rechte Projekt in unserer Heimat tot.

Notwendig ist eine öffentliche Vernichtung der Anklageschrift der Grazer Staatsanwaltschaft, und zwar von der BRD aus, durch euch selbst. Die dunkle Hemmung, die euch in Österreich am Widerstand hindert, zieht in der BRD nicht. Die Leute, die euch in den letzten Jahren von der BRD aus angetrieben haben werden euch doch jetzt sicher wirkungsvoll zur Seite stehen!

Oder rät man euch dazu, abzuwarten und nichts zu tun? Warum rät man das, hat man Eigeninteressen? Eigene Ängste? Und die Ratgeber in Österreich: Haben Sie die Hosen voll?

Ein paar Jahre weg von zu Haus, anders geht es nicht, oder man wurstelt weiter wie jetzt, gelähmt, nägelkauend lügend, erbärmlich hilflos, ethnopluralistischen Kram verzapfend.

 

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