Der Kampf in Syrien

Das Rätsel des so genannten Syrischen Bürgerkriegs kann in den vergangenen Monaten für viele besser verständlich geworden sein. Von der scheußlichen Idee, die Muslime der Levante gegeneinander zu hetzen ist nicht viel übrig geblieben. Bashar Al Assad wird die Verbrechen jener Hetzer, die sein Land nach 2011 ins Chaos gestürzt haben, zwar nicht vergessen. Es gibt aber auch Positives zu berichten, und das sollte allen wichtiger sein.

Dieses Positive ist paradoxer Weise durch ein Verbrechen der israelischen „Luftwaffe“, diesem europäischen Leasing-Fuhrpark aus Nachtpiraten, sichtbar geworden. Man hat unter fadenscheinigen Vorwänden Fabriken in Syrien bombardiert, die nur scheinbar militärischen Anstrich hatten und als „iranisch“ deklariert waren.

Tatsächlich wurde und wird in solchen Fabriken für unsere Zukunft gearbeitet. Nur in einem Kriegsgebiet ist es möglich, solche Anlagen zu betreiben, und die Männer der Hisbollah, auch die Kräfte Assads, vielleicht auch Teile des zerfallenden Islamischen Staats, schützen diese Anlagen. Muslimischer Bruderkrieg ist dort schon lange nicht mehr.

Dass in solchen Fabriken Technologien entwickelt und erprobt werden, mit denen gegen die Vergiftung von Grund und Boden, gegen die chemische Zersetzung unserer Humanbiologie und gegen die systematische Zerstörung unserer Umwelt vorgegangen werden kann, ist heute ein offenes Geheimnis.

 

(Abbildungen: Hisbollah)

 

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