Zur Sicherheitslage der österreichischen Zeugen

In den vergangenen Monaten hat sich an der Front der Aufklärung geheimdienstlich grundierter Auftragsmorde in Österreich viel getan. Die Polizei kann jetzt nicht mehr so einfach wegschauen, zumal die Öffentlichkeit von vorhandenen Sachbeweisen und Zeugenaussagen weiß.

Der Umstand, dass das Milieu der Dönermorde eng mit jenen österreichischen Verhältnissen verwandt ist, in denen ich schon als Kind tätig war und die zur so genannten Briefbombenserie geführt haben, macht es noch schwerer für die österreichischen Sicherheitsbehörden, alles zu vertuschen.

Realistisch betrachtet wird es einige Zeit dauern, bis der Skandal durchdringt. Man wird einige Zeit brauchen, um zu realisieren, dass sozialdemokratische Hausfrauen als Massenmörderinnen unterwegs waren, sich Terroranschläge ausgedacht und Geld sowie Logistik von deutschen Juden und ihren israelischen Freunden in Anspruch genommen haben.

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Zeugen, die in dieser Sache (einer aktuellen Sache, zumal die Morde und Vergiftungen ja nicht aufhören und es ein massives politisches Interesse am Schweigen gibt) aussagen wollen, können sich in Österreich kaum noch schützen. Vor allem aber werden sie vom österreichischen Sicherheitsbüro und den so genannten staatspolizeilichen Strukturen nicht mehr geschützt.

Wer ernsthaft glaubt, dass ihn ein österreichisches Landeskriminalamt oder gar das BVT schützen könnte oder auch nur wollen würde, der muss wahnsinnig sein.

Notwendig ist eine kurz aber rational vorbereitete Flucht in die BRD mit anschließender Aussage bei einer kompetenten kriminalpolizeilichen Stelle, am einfachsten in Süd- oder Mitteldeutschland.

Konkrete Bedrohungen für österreichische Zeugen gehen von den folgenden Kräften aus:

– Der Filz um die Täterinnen und Täter selbst, sofern sie die Nerven verlieren (Anschläge durch Privatpersonen),

– die israelischen Selbstverteidigungsstreitkräfte oder zionistische Seilschaften am Rande der österreichischen Gesellschaft,

– Splittergruppen innerhalb der Sicherheitsbehörden, die sich aufgrund interner Erpressbarkeit bedroht fühlen und mit dem Gegner paktieren,

– türkische Kräfte und deren vorgelagerte Schläger, zumal die Dönermorde von der Aufklärung mit betroffen sind,

– das direkte Umfeld der Zeugen, weil es gekauft werden kann oder bereits seit längerer Zeit bzw. von vornherein  auf der Seite des Gegners steht.

Grund zur Hysterie besteht nicht, da bei Einhaltung einfacher Sicherheitsvorkehrungen Geheimdienste nur selten unmittelbar tödlich agieren können. Dennoch sollten sich österreichische Zeugen in Sicherheit bringen und vor allem sinnvoll und vollständig aussagen, damit Ihnen in der BRD Zeugenschutz gewährt werden kann.

Für die allermeisten potenziellen Zeugen gibt es kein Zurück mehr. Ihr Wissen wird sie unabhängig von ihrem Verhalten zu einer Bedrohung für den Gegner werden lassen und der Gegner wird reagieren.

 

(Bild: Askild Antonsen, Luger P08, CC BY 2.0, bearbeitet)

 

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