OP-Mayr: Die große Sex-Falle

Es muss dringend geklärt werden, vor allem vor den deutschen Frauen. – Ich werde in den kommenden Jahren weder tragisch versterben noch wird sich ein Geheimdienst bereit erklären, mich einer plastischen Gesichts- bzw. Körperchirurgie mit dem Ziel des Verschwindens zu unterziehen. Das ist angesichts meines Rufs, und nicht nur wegen Stefan Ruf vom BLKA, auszuschließen.

Jene Frauen, auch Exfreundinnen, ehemalige Angebetete oder Geliebte, fesche und weniger fesche Weiber, extrem fesche und nette, bezaubernde politische Gegnerinnen usw., die sich aufgrund einer einschlägigen Annahme, mich „in die OP begleiten zu können“ bei mir eingefunden haben und mir ohne jedes sexuelle Eigeninteresse, aus reiner Menschlichkeit, behilflich waren, muss ich aufklären:

Ich werde euch erhalten bleiben. Man hat mit mir zu rechnen.

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Das gilt auch für jene Menschen, die an mir phantastische Straftaten verüben in der Annahme, ich wäre sowieso bald tot oder in Tibet. Wer mich bestiehlt, beraubt, mich auf primitive Weise quält, belästigt, schädigt usw., der kriegt dann vom lebendigen Mayr eins auf den Arsch.

Auch jene, die mir „zum Abschied“ ins Kreuz pissen, mir mit ihren perversen Phantasien kommen oder die meinigen für unrealistisch halten, sie mögen bedenken: Ich lebe auch in 8 Wochen noch. Nicht rot werden, Genossen.

Das Leben ist in Ordnung.

Wir werden es schon schaukeln.

 

(Foto: Unbekannter Fotograf der deutschen Rechten, Lizenz)

 

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