Zur Weiberherrschaft im österreichischen Sicherheitsbüro

Die ekelerregende Weiberherrschaft in den österreichischen „Sicherheitsbehörden“ drückt sich wie ein Hautausschlag auch auf den oberflächlichen Internetseiten des Bundeskriminalamts in diesem Dreckstaat aus. Da geht es zum Beispiel um eine so genannte Geldwäschetagung:

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G El d Wäsche, Tag Jung, das ist abstoßendstes Rotwelsch und bedeutet: Halte den Mund über das Geld, das für Körperverletzungen und Morde mittels vergifteter Wäsche (die Wäsche steht hier für Morde mittels Giften in Konsumprodukten) fließt.

Der Bund Eß, der da für klein Eß zur Geltung kommt, muss von den brauchbaren Teilen der Polizei gnadenlos bekämpft werden.

Da solche „Tagungen“ grundsätzlich von bestochenen Ministeriumsdamen und nicht von respektablen Praktikern organisiert und betitelt werden, liegt der Gedanke nahe, dass mit der Vergabe einer solchen Bezeichnung die Warnung an die Polizei einhergeht, nur ja nicht dem Mayr zu folgen und die bereits stattfindenden Ermittlungen gegen die Hexenweiber und ihre jüdischen Geldgeber fortzuführen.

Schlagt diese Drohungen in den Wind! Kameraden der Polizei, schmeißt den Bettel hin und kommt zu uns!

 

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