NSU: Im letzten Moment

Beate Zschäpe hat jetzt die Möglichkeit, ihre Unschuld zu beweisen und den NSU-Prozess, diese perverse Unrechtsphantasie mit antideutschem Einschlag, zu beenden. Wenn sie es nicht tut, wird Manfred Götzl sie zu lebenslanger Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilen.

Ich weiß, dass Beate dem Herrn Götzl im elektronischen Gespräch von meinem Blog und den jetzt öffentlich zugänglichen Entlastungsbeweisen der Polizei berichtet hat. Es muss nur noch laut gesprochen werden.

Unbenannt
Man kann auch laut sprechen. Nur über das Ding im Hirn reicht nicht, Beate

Der Leisetreter Grasel, sein mit windigen Verbindungen zu den Münchner Dunkelmännern bzw. Dunkelfrauen ausgestatteter Arbeitgeber Borchert sowie der beamtenhafte Weißschlipsträger Heer sollten ihre wirren Ausführungen beenden.

Denkbar wäre, dass Herr Stahl das Wort für Beate ergreift, dann ist sie frei.

Diese absurde Veranstaltung ist eine Schande und muss sofort unterbrochen werden. Wäre ich im Gerichtssaal, ich würde als Störer hervortreten (selbstverständlich nur im elektronischen Gespräch) und nach der üblichen Lobeshymne auf die fesche Kommunistin C. dem Manfred Götzl sagen, er soll nach Hause gehen.

 

(Foto: Unbekannter Fotograf des Reichsarbeitsdienstes, bearbeitet)

 

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