Briefbomben: Herrn Mag. Michael Sika, Teil 2

Im ersten Teil dieses Artikels habe ich die Vorgeschichte der österreichischen Briefbombenserie skizziert und die Ursachen für die Terror-Operation der Israelis, bei der zunächst dem Wiener Bürgermeister Helmut Zilk die Hand verstümmelt wurde.

Wie gesagt, die mörderischen Hexenweiber um meine Mutter und ihre Salzburger „Kolleginnen“ waren nervös geworden, weil ein gewisser Franz Innerhofer einen „Affen“ als lebende Überwachungskamera an die Gifttöpfe der Damen geschickt und mein Vater ein wenig zu systematisch darüber gequatscht hatte.

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„Hell mute Silk: Papa, halt den Mund“, so lautete die Devise der ersten Briefbombenserie

Nach außen hin sollte das aussehen wie eine „rechtsradikale“ Terrorserie, zumal die Mordweiber ohnehin Sozialdemokratinnen waren, genauso wie ihre männlichen Adepten (meistens geschwätzige Lehrer mit Sexualkomplexen). Österreich sollte die Knute der Sozialdemokratie zu spüren bekommen, wenn sich das Volk gegen die Bösen erhob.

Tatsächlich warnte man mit den Krachern die Köpfe des frühen NSU, jetzt doch endlich den Mund zu halten, und da die Damen keine Briefbomben bauen wollten oder konnten engagierten Sie einen windigen Rechtsanwalt, der über die traditionellen Münchner Financiers der Mordweiber Kontakte zur israelischen Armee herstellte.

Diese Leute konnten das. Das konnten sie schon beim Oktoberfestattentat.

Es sollte so aussehen wie ein rechtsradikaler Hassausbruch. Da die Damen aber ein wenig kleinlich und spießig waren kriegten Sie den Faschismus nicht hin. Man hat das öfter beim Sozi-False-Flag: In den künstlichen Nazikäse rutschen eine leise Themenverfehlung, dummdreiste Keiferei, persönlicher Neid und schale Lüge mit hinein.

Das sah zum Beispiel so aus im Rotwelschen Bekennerbrief (eines gekauften Trottels, den die Damen als Stimme des Rechtsradikalismus engagiert hatten):

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Briefkopf eines Bekennerbriefs der BBA/ Israeli Defence Forces

H er n Punkt o Ben = Der Kerl schweigt einfach nicht über das Geld, der macht einfach keinen Punkt wenn es um das Geld der Juden geht.

Wer?

m ag Punkt Michael Sig a Punkt o Ben = Dieser Michael möge einen Punkt machen bei seinem Gequatsche, dass der Sigi Geld von den Juden bekommt.

Wie bitte? Ein gewisser Michael (Schulfreund) soll über meinen Judenlohn gequatscht haben? Ja ist denn die Welt verrückt geworden und steht Kopf? Im ersten Bekennerschreiben hatten sich die Damen zwar beschwert, dass der Michel jüdische Zahlungsflüsse öffentlich gemacht hat.

Nur: Der „Autor“ (den in Österreich jeder kennt) hing mir die Zahlungen an und nicht den Mordweibern (die bis heute von Juden bezahlt werden). Schlau waren sie auch noch die Damen – ein Alptraum. Ihre Herren von der CIA mögen die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen haben vor Abscheu.

Und das sollte Österreich dauerhaft sozialdemokratisieren. Die ohnehin anstehende politische Wende (die 2000 eintrat) konnte wie im Film durch antifaschistische Straßenblödeleien wirkungslos gemacht werden.

In der nächsten Folge erzähle ich Ihnen, wie die Namen der Opfer ausgesucht wurden und was sie bedeuten.

 

Teil 1

(Material: österreichische Polizei, Mitarbeit Hexenkollektiv Rote Ernte)

 

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