Briefbomben: Herrn Mag. Michael Sika, Teil 1

Die Geschichte der so genannten Briefbombenserie in Österreich (ab 1993) kann als Vorgeschichte und als Teil des so genannten NSU-Komplexes gelesen werden. In beiden Fällen wurden Anschläge ausgeführt, um Leute zum Schweigen zu bringen, die sich gegen geheimdienstliche Auftragsmorde durch scheinbar unauffällige aber umso brutalere Frauen ausgesprochen bzw. deren Aktivitäten verraten hatten.

In beide Fälle war ich insofern involviert, als ich, der Affe, unter elektronischer Steuerung von Franz Innerhofer, Morde und Mordvorbereitungen, zumeist unbewusst, mit angesehen, gestört und durch Geplauder verpfiffen habe. Im Umfeld der so genannten Briefbombenserie habe ich dabei auch Bekannte und Verwandte beobachtet und zur Weißglut getrieben.

Das führte 1993 zu einem Wutausbruch der Israelis, die diese Morde finanzierten, und zur stürmischen Panik bei der CIA, die ihre wahnsinnigen Hexenweiber im Salzburger Land nicht mehr aufzuhalten vermochte.

5EFD6D94-1E29-4074-9AD2-887320C2F7EB
Anschreiben des ersten so genannten Bekennerbriefs der BBA, in Wirklichkeit eines israelischen Agenten

Die erste Briefbombe detonierte im Dezember 1993. Sie traf den populären Wiener Bürgermeister Helmut Zilk und verstümmelte ihm die Hand. Den Namen des Opfers hatte sich meine Mutter überlegt. Er sollte meinen Vater, dessen Spitzname „Silk“ war, zum Schweigen bringen.

Mein Vater war nur scheinbar Dorfpolizist. In Wirklichkeit bewachte und wartete er die große Steueranlage am Dach jener Polizeiwache, in der er zum Schein tätig war und über ich, der Affe, elektronisch gesteuert wurde (die Steuerung an sich wurde von einem legendären kleinen Transporter aus erledigt, den Franz auch „de Weinkistn“ nannte). Papa sollte endlich aufhören, die Ermittlungsergebnisse von Franz auszuplaudern.

Ich war 18 Jahre alt und hatte eben das Abitur hinter mir. Im Briefkopf des ersten Bekennerbriefs wurde behauptet, einer meiner Schulkameraden hätte über das Geld geplaudert, das ich von „Juden“ erhalten hätte (siehe oben, Polizeirotwelsch, Analyse folgt).

Das war eine kranke Lüge. Tatsächlich hatte sich jener „Michael“ darüber beschwert, dass meine Mutter Geld von Juden für ihre Verbrechen einstrich und auch noch herumjammerte, es könne mehr sein. Im Bekennerschreiben werde ich auch noch (mein Spitzname war „Sig“) gewarnt, ja nicht meine große Liebe anzurühren, jene Dame, die mich bis heute munter zersetzt.

Fortsetzung dazu morgen

 

(Foto: Aus den Akten der österreichischen Polizei)

 

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s