Die Zeugin Aloisia Weiss

Immer öfter fragen mich Menschen, welche gerichtsverwertbaren Beweise ich für die Tätigkeit konspirativer Mordbanden in den Alpen und in Bayern, für die Schuld dieser Banden und der Israelis an der österreichischen Briefbombenserie, am Oktoberfestattentat und den Dönermorden liefern kann.

Ein solcher Beweis ist zum Beispiel die Aussage der Zeugin Aloisia Weiss, deren Tätigkeit ich in meiner Kindheit persönlich beobachtet habe. Diese Frau, so gnadenlos und brutal sie ihre Mordaufträge durchgeführt haben mag, hat doch kurz vor ihrem Tod vor der österreichischen Polizei eine umfassende Aussage gemacht.

Ohne Titel
Tat- Motiv- und Abdeckungsschema des NSU-Komplexes. Die österreichische Briefbombenserie ist ein Teil davon

Diese Aussage wird allerdings bis heute unterdrückt. Allein mit Hilfe dieser Aussage könnten die zahllosen Giftmorde und Terroranschläge, von denen auf diesem Blog die Rede ist, weitgehend gerichtsfest dargestellt werden.

Aloisia Weiß ist vor einem Jahr, kurz nach ihrer Aussage, ermordet worden. Diese tapfere Frau hat den Mut besessen, Klartext zu sprechen und ist deshalb vor dem Bahnhof in der Kleinstadt St. Johann im Pongau, meiner Heimatstadt, absichtlich überfahren worden.

Ihr Tod war das Signal zum Aufbruch. „Loisi“, wie ich Sie genannt habe, darf mit ihren Aussagen nicht mehr ignoriert werden. Auch die anderen Beweise, die zu den Tätern führen (Mitschnitte von Gesprächen usw.), muss die österreichische Polizei jetzt hervorholen.

 

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