Ein Teilaspekt des Oktoberfestattentats

Der Anschlag auf das Oktoberfest im Jahr 1980 ist als komplexe Erzählung entworfen worden, die sowohl eine öffentliche als auch eine nichtöffentliche Wirkung entfalten sollte. Die öffentliche Wirkung war vor allem auf die Diffamierung der modernen Rechten um Karl-Heinz Hoffmann gerichtet: Man wollte ihn politisch kalt stellen, indem man ihm das Verbrechen nachsagte.

Die nichtöffentliche Wirkung des Oktoberfestattentats ist dagegen vielschichtig. Kaum bekannt ist zum Beispiel der Umstand, dass ein großer Teil der (vermeintlich gut informierten) linksradikalen Intelligenz in Deutschland allen Ernstes glaubt, Linke hätten den Massenmord auf der Wiesn begangen.

Das ist natürlich falsch, wie ich auf diesem Blog jetzt zahlreiche Male gezeigt habe. Mein sachfundierter Kampf gegen jene bösartigen Desinformanten, die das Oktoberfestattentat sogar der Staatssicherheit (!) anhängen wollen, ist seit Jahren bekann. Diese Leute halten sich mittlerweile ja zurück.

Die Linke in Deutschland hat sich mit solchen Legenden jahrzehntelang selbst geknebelt, desinformiert und mit einem verheerenden schlechten Gewissen ausgestattet. Ich würde meinen, das muss in Zukunft genauso wenig sein wie eine öffentliche Diffamierung von Nationalsozialisten über den angeblichen „rechten Terrorakt“.

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Titelblatt „Quick“ vom 2.10. 1980, eine Schauspielerin in Strapsen am vorbereiteten Tatort

Die nichtöffentliche Wirkung des Oktoberfestattentats geht aber noch weiter. Auf diesem Blog wurde zum Beispiel schon dargelegt, dass der Anschlag auch ein Rüffel für Franz Josef Strauß war, der mit der PLO über die DDR Waffengeschäfte gemacht hat. Die Israelis, die den Massenmord auf der Wiesn durchgeführt haben, werden diesen Teilaspekt der nichtöffentlichen Wirkung des Anschlags für ihr Ego gebraucht haben.

Schließlich ist die verdeckte Terrorwirkung des Anschlags auch noch auf ein sehr trauriges Ziel gerichtet worden. Es ist allgemein bekannt, dass die CIA seit den 70er-Jahren Menschenversuche mit ferngesteuerten Mikrochips im Hirn von Kindern gemacht hat (ich war eines davon).

Es stockt einem der Atem, das hinzuschreiben, und es hat mich Jahre meines Lebens gekostet, das zuverlässig herauszufinden: Die CIA hat das israelische Spezialkommando, dass die Abschlachtung auf der Wiesn umgesetzt hat auch dazu benutzt, Kinder töten und verletzen zu lassen (dazu fand sich kein Amerikaner; das wäre von Weißen nicht gemacht worden), die wegen ihrer Chips ins Gerede gekommen sind und Gefahr liefen, als ferngesteuert aufzufliegen.

Weiße Kinder, die über Chips quatschen, zu töten, das blieb den Selbstverteidigungsstreitkräften des wunderbaren Staates Israel vorbehalten. Selbst deutsche Juden hatten sich nicht dazu bereit gefunden, wenn sie die Abschlachtung auch vermittelt und bösartig begleitet haben.

 

2 Gedanken zu “Ein Teilaspekt des Oktoberfestattentats

  1. Kalter Hornung

    Lieber Ape,

    ergänzend drei Hinweise auf die Symbolik Münchens; also warum unsere israelischen Freunde so einen Narren gerade an dieser preußischen Enklave gefressen haben:

    München 1938, der große Verrat (der keiner war) und der noch größere von 1897, die Austreibung zionistischer Zeloten nach Basel und natürlich „Munich“ 1972, inszeniert von Steven Spielberg im Auftrag Golda Meiers.

    Zuletzt aber: M. Begin war Weißer wie die meisten seiner Mitzeloten, seine zerstörrerische Gefühllosigkeit kam daher, daß alles nur ein krankhafter Wahn ist.

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